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Profil von

Ewige Mutter aus dem Emmental

Vierzehn Kinder, acht Väter — das ist die Bilanz von Irene Schär. Eine Familiengeschichte

Die Dänen und die Andern

In Dänemark, Gastgeberland des Uno-Klimagipfels, lebt das glücklichste Volk der Welt. Der Staat gibt Arbeit, garantiert Wohlstand, erzieht die Kinder. Und hält Eindringlinge fern.

Was Tennis ist

Warum zählt man in diesem Sport 15-30-40?Was ist das Geheimnis aller grossen Spieler? Wie viel besser spielen Männer als Frauen? Ein Gespräch mit Heinz Günthardt, dem Roger Federer der Tennis-Kommentatoren

Dubai Exodus

Es ist Krise in der Zukunftsstadt, die globalen Glücksritter verlassen das Land in Scharen.

Revolutionär im Paradies

Die Malediven versinken im Meer. Jetzt will der Präsident ein neues Land kaufen für sein Volk. Auf Bootstour im Inselstaat mit Mohamed Nasheed, einem Helden unserer Zeit.

375: Im Land der genialen KMUs

Abheben mit Lantal

500 Beiträge der Schweiz zur Verbesserung der Welt

500 Gründe, unserem Land auf die Schulter zu klopfen. 500 Gründe für Optimismus. Hier sind 7 Beispiele.

Film flop, Lotti top

Lotti Happle: Selbst aus einem MusicStar kann etwas werden.

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Lotti Happle: Selbst aus einem MusicStar kann etwas werden.

Die Stimme der neuen Zeit

Nicht Mann, nicht Frau, nur göttliche Stimme. Was spielt Antony mit uns? Wir müssen neu hören lernen.

WAS ICH MAG

Fleisch. Heitor Villa-Lobos. Hunde, die aus Baumstrünken Regenwasser saufen. Politiker. Moskau. Kugelbahnen bauen. Canettis Dialoge. Ungeplante Karaoke-Abende. Theorien. Ricky Gervais. Alkohol. Nachdenkliche Tiere. Antony and the Johnsons. Fernsehen – irgendetwas Gutes kommt immer. H. Paul Grice. Den E-moll-9-Akkord. Die Feinstrukturkonstante. Spanisch sprechen müssen, obwohl ichs gar nicht kann. Sklavenhafte Kellner. Schlecht geputzte Wandtafeln. Die Montague Street in Brooklyn. Alte Männer, die in Baugruben starren. Ziellose Studenten. Höhlenklettern. Zeitschriftenkioske. Badeferien an Flüssen.

WAS ICH NICHT MAG

Irland. Jugendliche. Überzeugungen. Wale. Neonfarbene Fussabdrücke, die die Richtung anzeigen sollen. Das Schweizer Filmschaffen. Den Geruch von Drogerien. Antiamerikanismus. Dass Robert Palmer schon tot ist. Sprachpurismus. Demonstrationen. Dicke Romane. Strategische Sozialkontakte. Rauchende Besucher, die darauf bestehen, auf den Balkon zu gehen, obwohl man ihnen ausdrücklich erlaubt hat, im Wohnzimmer zu rauchen. Bücherlose Wohnungen. Entschlossenheit. Primeurs. Tote Mäuse im Hallenbad. Unverheiratete Eltern. Gelbe Autos. Altersangaben bei Profifussballern. Alles, was den Fortschritt hindert. Satt sein, und es hat noch.