27.03.2009 von Das Magazin , 2 Kommentare
Was ich mag
Leistung, die auf Willen, Anstrengung, Überwindung und Leiden beruht.
Diversität sehen, hören, entdecken — und sie zu schätzen wissen.
An die eigene Grenze gehen.
Menschen, die sich für ein Ideal oder eine Vision einsetzen.
Menschen, die andere sehen und nicht beurteilen.
Menschen, die ihr eigenes Interesse in den Hintergrund stellen können,um das Leben anderer besser zu machen.
In der Natur allein sein und einen Sonnenauf- oder -untergang erleben.
Toleranz.
Offenheit.
Leidenschaft.
Spontaneität.
Ein kühles Bier.
Die Perfektion unserer Natur.
Mit den Händen etwas gestalten.
Rastlos zu sein.
Neues und Überraschungen.
Was ich nicht mag
Leistung als solche dargestellt, die jedoch vor allem auf Glück und Zufall aufbaut.
Menschen, die sich nicht eingestehen, welch grossen Platz Glück und Zufall in ihrer Leistung einnehmen.
Rücksichtslosigkeit.
Neid.
Lügen.
Rechtfertigung.
Pessimismus.
Fatalismus.
Arroganz.
Überheblichkeit.
Dogmatismus.
Der Geruch nach Frittieröl in einem Restaurant.
Menschen, die sich für besser halten als andere.
Menschen, die in ihren Erfolg zu viel «ich» projizieren.
Ein Blick hinter die Kulissen der Swisscom, lassen mich etwas an den Worten von Carsten Schloter zweifeln!
Claudia Keller, du bist lustig und bringst es auf den Punkt.