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	<title>Kommentare zu: Der graue Gürtel</title>
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	<description>Die wöchentliche Beilage des «Tages-Anzeigers», der «Basler Zeitung», der «Berner Zeitung» und des «Solothurner Tagblatts»</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 12:15:34 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Von: Oliver Reichenstein</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/der-graue-gurtel/comment-page-1/#comment-208</link>
		<dc:creator>Oliver Reichenstein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Das alles gab es inkl. dem Typen mit der Augenklappe genau so schon zu meiner Zeit (vor 10-15 Jahren). Unser Begriff war &quot;die grauen Zöpfe&quot; und die Probleme waren genau die bechriebenen. Rücksichtslosikeit, Besserwisserei, kein Gespür für die Situation, bildungsbürgerliche Schwärmereien, klugscheisserische Erfahrungsberichte, Besetzung der besten Plätze, etc, etc. Selbstverständlich wurde der Professor nach der Vorlesung sofort isoliert und von den grauen Zöpfen in Beschlag genommen. Uni ist für junge Köpfe. Über 30 sollten nur noch Ausnahmetalente sich unter die jungen Stundenten mischen dürfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das alles gab es inkl. dem Typen mit der Augenklappe genau so schon zu meiner Zeit (vor 10-15 Jahren). Unser Begriff war &quot;die grauen Zöpfe&quot; und die Probleme waren genau die bechriebenen. Rücksichtslosikeit, Besserwisserei, kein Gespür für die Situation, bildungsbürgerliche Schwärmereien, klugscheisserische Erfahrungsberichte, Besetzung der besten Plätze, etc, etc. Selbstverständlich wurde der Professor nach der Vorlesung sofort isoliert und von den grauen Zöpfen in Beschlag genommen. Uni ist für junge Köpfe. Über 30 sollten nur noch Ausnahmetalente sich unter die jungen Stundenten mischen dürfen.</p>
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		<title>Von: Myriam Isenring</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/der-graue-gurtel/comment-page-1/#comment-209</link>
		<dc:creator>Myriam Isenring</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Als Geschichtsstudentin an der Uni Zürich kenne ich das Phänomen der Silberköpfe in den ersten 2-3 Reihen. Allerdings kann ich nicht sagen, dass diese mir je negativ aufgefallen wären, zumal die meisten Vorlesungen kaum interaktiv sind und die vordersten Plätze bei den Studenten eh nicht begehrt sind...zudem sind mir von den Seminaren auch (junge) Altersgenossen bekannt, welche stundenlang ihre neomarxistischen Ideen verbreiten..und es gibt weiss Gott grössere Probleme, welchen man im Studium begegnen kann, so find ich Studieren und studieren lassen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Geschichtsstudentin an der Uni Zürich kenne ich das Phänomen der Silberköpfe in den ersten 2-3 Reihen. Allerdings kann ich nicht sagen, dass diese mir je negativ aufgefallen wären, zumal die meisten Vorlesungen kaum interaktiv sind und die vordersten Plätze bei den Studenten eh nicht begehrt sind&#8230;zudem sind mir von den Seminaren auch (junge) Altersgenossen bekannt, welche stundenlang ihre neomarxistischen Ideen verbreiten..und es gibt weiss Gott grössere Probleme, welchen man im Studium begegnen kann, so find ich Studieren und studieren lassen!</p>
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		<title>Von: Antonina Rotach</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/der-graue-gurtel/comment-page-1/#comment-210</link>
		<dc:creator>Antonina Rotach</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Entgegen dem propagierten Image der Jugend als Träger der Toleranz und Offenheit (siehe Motto der Street Parade), trieft der Artikel von Intoleranz, Neid und Missgunst. Er ist direkt diskriminierend.
-	M. Glass wirft den Senioren vor, dass sie sich im Unterreicht „aktiv reinbringen“ und „sofort zu einer Antwort ansetzen“ Als Gründe nennt sie: „Zeit, sich besser vorzubereiten“ und „Besserwisserei“. Hat sie aber daran gedacht, dass Senioren vielleicht zuweilen intelligenter sind als die jungen Stundenten? (IQ verändert sich nicht mit dem Alter (ich nehme nicht an, dass sie von über 80jährigen spricht), und Intelligenz ist bekanntlich individuell) und dass sie vielleicht rascher reagieren können als die jüngeren Studenten? Es verbietet den Jungen doch niemand, genauso schlagfertig und ein Bruchteil der Sekunde schneller zu antworten.

-	Warum sollten die Alten „den Jüngeren Vortritt lassen?“ Diese lassen ihnen auch keinen Vortritt, indem sie sie z.B. aus dem Geschäftsleben verdrängen. Da haben die Jungen keine Skrupel. So schliesst sich der Kreis. Irgendwo müssen sich doch all die Frühzeitig Pensionierten aufhalten. Und warum nicht an den Universitäten?

-	Die Woodstock Generation ist aufgeschlossen, interessiert, differenziert und engagiert. Ausserdem körperlich fit und meistens gebildet. Sie lässt sich nicht so schnell abschieben. Und so lange sie am Leben ist, hat sie die gleichen Rechte wie die junge und die mittlere Generation.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Entgegen dem propagierten Image der Jugend als Träger der Toleranz und Offenheit (siehe Motto der Street Parade), trieft der Artikel von Intoleranz, Neid und Missgunst. Er ist direkt diskriminierend.<br />
-	M. Glass wirft den Senioren vor, dass sie sich im Unterreicht „aktiv reinbringen“ und „sofort zu einer Antwort ansetzen“ Als Gründe nennt sie: „Zeit, sich besser vorzubereiten“ und „Besserwisserei“. Hat sie aber daran gedacht, dass Senioren vielleicht zuweilen intelligenter sind als die jungen Stundenten? (IQ verändert sich nicht mit dem Alter (ich nehme nicht an, dass sie von über 80jährigen spricht), und Intelligenz ist bekanntlich individuell) und dass sie vielleicht rascher reagieren können als die jüngeren Studenten? Es verbietet den Jungen doch niemand, genauso schlagfertig und ein Bruchteil der Sekunde schneller zu antworten.</p>
<p>-	Warum sollten die Alten „den Jüngeren Vortritt lassen?“ Diese lassen ihnen auch keinen Vortritt, indem sie sie z.B. aus dem Geschäftsleben verdrängen. Da haben die Jungen keine Skrupel. So schliesst sich der Kreis. Irgendwo müssen sich doch all die Frühzeitig Pensionierten aufhalten. Und warum nicht an den Universitäten?</p>
<p>-	Die Woodstock Generation ist aufgeschlossen, interessiert, differenziert und engagiert. Ausserdem körperlich fit und meistens gebildet. Sie lässt sich nicht so schnell abschieben. Und so lange sie am Leben ist, hat sie die gleichen Rechte wie die junge und die mittlere Generation.</p>
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		<title>Von: Lorenz Trachsel</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/der-graue-gurtel/comment-page-1/#comment-211</link>
		<dc:creator>Lorenz Trachsel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Lamentieren, nicht debattieren, scheint das Motto der Autorin und des Assistenten zu sein. Denn sonst hätte man nicht im nachhinein &quot;...den Kommentar der (alten) Kommilitonin in einer Pfeife geraucht&quot;, sondern man hätte eben gleich in der Diskussion den Kommentar zerzaust. Aber vielleicht war das gar nicht so leicht, und so machen die jungen Studenten und Assistenten lieber die Faust im Sack. Die Uni ist keine geschützte Werkstatt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lamentieren, nicht debattieren, scheint das Motto der Autorin und des Assistenten zu sein. Denn sonst hätte man nicht im nachhinein &quot;&#8230;den Kommentar der (alten) Kommilitonin in einer Pfeife geraucht&quot;, sondern man hätte eben gleich in der Diskussion den Kommentar zerzaust. Aber vielleicht war das gar nicht so leicht, und so machen die jungen Studenten und Assistenten lieber die Faust im Sack. Die Uni ist keine geschützte Werkstatt.</p>
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		<title>Von: Tschan</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/der-graue-gurtel/comment-page-1/#comment-212</link>
		<dc:creator>Tschan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Als Professorin schätze ich die älteren Studierenden sehr. Ich habe genügend didaktische und pädagogische Fähigkeiten, um sowohl junge als auch alte Studierende, die sich daneben benehmen, zu steuern - und das gilt auch für die meisten meiner KollegInnen.
Eine böse Bemerkung: Es gibt neben dem absoluten noch ein relatives Alter: Und eine Studiendauer von 8 oder mehr Jahren ist &#039;relativ&#039; lang ..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Professorin schätze ich die älteren Studierenden sehr. Ich habe genügend didaktische und pädagogische Fähigkeiten, um sowohl junge als auch alte Studierende, die sich daneben benehmen, zu steuern &#8211; und das gilt auch für die meisten meiner KollegInnen.<br />
Eine böse Bemerkung: Es gibt neben dem absoluten noch ein relatives Alter: Und eine Studiendauer von 8 oder mehr Jahren ist &#8216;relativ&#8217; lang ..</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Richard Dähler</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/der-graue-gurtel/comment-page-1/#comment-213</link>
		<dc:creator>Richard Dähler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Frau Glass,

Ihren Beitrag las ich nicht nur Interesse,
sondern auch mit viel Sympathie.

Ich gehöre auch zu den Grauen, wie Sie meiner
VCard entnehmen können.

Stets hielt ich mich zurück, ich war mir bewusst,
die Uni ist für die Jungen, nicht für die Alten, da.
Das während 10 Jahren ausnahmslos sehr gute Verhältnis
mit den Jungen fasse ich als Beweis dafür auf, dass ich
nicht lästig fiel.

Erlauben Sie mir aber ein Wort zum Verhalten von, nicht der,
Jungen.

Während der Vorlesung essen, trinken ginge noch, nein, auch
unterhalten muss man sich, und das ohne Hemmungen und natürlich
so laut, dass die Nachbarn mithören dürfen. Ich wunderte mich
immer, dass die Dozenten das hinnahmen, vermutlich deshalb, weil
sie nicht auch noch Anstand dozieren wollen.

Während der Pause im Saal auf die Tische sitzen, die Schuhe auf
den Sitzflächen, ist weit verbreitet. Zum Abfall haben Viele die
gleiche Beziehung wie auf öffentlichen Plätzen, man lässt ihn
hemmungslos liegen, die Tassen bringt man nicht zur Ausgabestelle
zurück, und von den  besonders erlesenen Studenten/innen, die sich
nach dem Vorbild des Zürcher Stadtverschmierers und Schweizer Pioniers
Nägeli berechtigt fühlen, die Uni innen und aussen zu besprühen,
will ich nicht weiter sprechen.

Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches Studium.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Glass,</p>
<p>Ihren Beitrag las ich nicht nur Interesse,<br />
sondern auch mit viel Sympathie.</p>
<p>Ich gehöre auch zu den Grauen, wie Sie meiner<br />
VCard entnehmen können.</p>
<p>Stets hielt ich mich zurück, ich war mir bewusst,<br />
die Uni ist für die Jungen, nicht für die Alten, da.<br />
Das während 10 Jahren ausnahmslos sehr gute Verhältnis<br />
mit den Jungen fasse ich als Beweis dafür auf, dass ich<br />
nicht lästig fiel.</p>
<p>Erlauben Sie mir aber ein Wort zum Verhalten von, nicht der,<br />
Jungen.</p>
<p>Während der Vorlesung essen, trinken ginge noch, nein, auch<br />
unterhalten muss man sich, und das ohne Hemmungen und natürlich<br />
so laut, dass die Nachbarn mithören dürfen. Ich wunderte mich<br />
immer, dass die Dozenten das hinnahmen, vermutlich deshalb, weil<br />
sie nicht auch noch Anstand dozieren wollen.</p>
<p>Während der Pause im Saal auf die Tische sitzen, die Schuhe auf<br />
den Sitzflächen, ist weit verbreitet. Zum Abfall haben Viele die<br />
gleiche Beziehung wie auf öffentlichen Plätzen, man lässt ihn<br />
hemmungslos liegen, die Tassen bringt man nicht zur Ausgabestelle<br />
zurück, und von den  besonders erlesenen Studenten/innen, die sich<br />
nach dem Vorbild des Zürcher Stadtverschmierers und Schweizer Pioniers<br />
Nägeli berechtigt fühlen, die Uni innen und aussen zu besprühen,<br />
will ich nicht weiter sprechen.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches Studium.</p>
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		<title>Von: Denise Clavadetscher</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/der-graue-gurtel/comment-page-1/#comment-214</link>
		<dc:creator>Denise Clavadetscher</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Als studierende Midvierzigerin begebe ich mich hier wohl auf sehr dünnes Eis, gelte ich doch selbst in den Augen vieler meiner Komilitonen als Gruftie. Studieren ist bei uns - glücklicherweise - keine Frage des Alters und jeder der die Voraussetzungen besitzt, soll Studieren dürfen. Was ich aber problematisch finde, ist die überbordende Zahl von Auditoren, die in eh schon überfüllten Proseminaren und auch in einigen Vorlesungen den regulären Studierenden die Plätze streitig machen.

Proseminare und Seminare sollten den Nährboden für angeregte Diskussionen bieten. Je grösser die Gruppe, desto schwieriger wird dieses Unterfangen. Deshalb bin ich der Meinung, Institute und Seminarien sollten in diesen Veranstaltungen Auditoren nur unter gewissen Umständen zulassen und auch bei Vorlesungen sollte darüber nachgedacht werden, ob die Anzahl Auditoren limitiert werden solle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als studierende Midvierzigerin begebe ich mich hier wohl auf sehr dünnes Eis, gelte ich doch selbst in den Augen vieler meiner Komilitonen als Gruftie. Studieren ist bei uns &#8211; glücklicherweise &#8211; keine Frage des Alters und jeder der die Voraussetzungen besitzt, soll Studieren dürfen. Was ich aber problematisch finde, ist die überbordende Zahl von Auditoren, die in eh schon überfüllten Proseminaren und auch in einigen Vorlesungen den regulären Studierenden die Plätze streitig machen.</p>
<p>Proseminare und Seminare sollten den Nährboden für angeregte Diskussionen bieten. Je grösser die Gruppe, desto schwieriger wird dieses Unterfangen. Deshalb bin ich der Meinung, Institute und Seminarien sollten in diesen Veranstaltungen Auditoren nur unter gewissen Umständen zulassen und auch bei Vorlesungen sollte darüber nachgedacht werden, ob die Anzahl Auditoren limitiert werden solle.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lisa</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/der-graue-gurtel/comment-page-1/#comment-215</link>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dasmagazin.ch/wordpress/?p=204#comment-215</guid>
		<description>Zugegeben, ich bin etwas spät dran. Trotzdem: warum studiert man im &quot;hohen&quot; Alter nochmals? Was sind die Beweggründe dafür?
Ich muss der Autorin leider Recht geben. Auch mich ärgern die älteren Kommilitoninnen teilweise gründlich. Aber ich verstehe vorallem den Grund für das Studium nicht: Beginnt man mit 40 ein Psychologie- oder Medizinstudium, hat man mit ca. 55 den Fachtitel erreicht. Ist das sinnvoll?

Ich persönlich glaube ja, dass unsere Gesellschaft an einer &quot;Diplom-Störung&quot; leidet! Deshalb möchte ich mich hier bei allen bedanken, welche Bücher lesen ohne dafür Kreditpunkte oder Zertifikate haben zu müssen. Ich finde Bildung auch ohne Nachweis klasse! Vor allem, wenn dieser nichts bringt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, ich bin etwas spät dran. Trotzdem: warum studiert man im &quot;hohen&quot; Alter nochmals? Was sind die Beweggründe dafür?<br />
Ich muss der Autorin leider Recht geben. Auch mich ärgern die älteren Kommilitoninnen teilweise gründlich. Aber ich verstehe vorallem den Grund für das Studium nicht: Beginnt man mit 40 ein Psychologie- oder Medizinstudium, hat man mit ca. 55 den Fachtitel erreicht. Ist das sinnvoll?</p>
<p>Ich persönlich glaube ja, dass unsere Gesellschaft an einer &quot;Diplom-Störung&quot; leidet! Deshalb möchte ich mich hier bei allen bedanken, welche Bücher lesen ohne dafür Kreditpunkte oder Zertifikate haben zu müssen. Ich finde Bildung auch ohne Nachweis klasse! Vor allem, wenn dieser nichts bringt.</p>
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