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	<title>Kommentare zu: Die Mitte des Volkes</title>
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	<description>Die wöchentliche Beilage des «Tages-Anzeigers», der «Basler Zeitung», der «Berner Zeitung» und des «Solothurner Tagblatts»</description>
	<lastBuildDate>Sat, 13 Mar 2010 23:30:11 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Von: Oliver Reichenstein</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/die-mitte-des-volkes/comment-page-1/#comment-244</link>
		<dc:creator>Oliver Reichenstein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Gelesen und betrachtet mit dem Kiefer auf der Tastatur... Der gemeine Mensch ist der besondere und der besondere ist der gemeine.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gelesen und betrachtet mit dem Kiefer auf der Tastatur&#8230; Der gemeine Mensch ist der besondere und der besondere ist der gemeine.</p>
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		<title>Von: Lukas Rickli</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/die-mitte-des-volkes/comment-page-1/#comment-245</link>
		<dc:creator>Lukas Rickli</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Mir läufts kalt den Rücken runter und ich bin wie erschlagen, wenn ich das Bild der Familie Fricker anschaue. Der Vater, mit seiner Mission, allen Kinder am Morgen im Bus das Grüssen zu lehren, versucht auch mal lustig zu wirken, das Familienzeugs dahinter, und die karge Ordentlichkeit sind für mich Ausdruck dieser Tragik, wenn sich jemand gänzlich an eine von Idealen getragene Instanz bindet und damit sich und seiner ganzen Familie die Lebensfröhlichkeit vermiest.   Margrit Sprecher beschreibt sachte dafür aber umsomehr erschütternd die Schicksale der Menschen, die für sich den totalen Anspruch haben, ein guter Mensch, Bürger, Schweizer zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir läufts kalt den Rücken runter und ich bin wie erschlagen, wenn ich das Bild der Familie Fricker anschaue. Der Vater, mit seiner Mission, allen Kinder am Morgen im Bus das Grüssen zu lehren, versucht auch mal lustig zu wirken, das Familienzeugs dahinter, und die karge Ordentlichkeit sind für mich Ausdruck dieser Tragik, wenn sich jemand gänzlich an eine von Idealen getragene Instanz bindet und damit sich und seiner ganzen Familie die Lebensfröhlichkeit vermiest.   Margrit Sprecher beschreibt sachte dafür aber umsomehr erschütternd die Schicksale der Menschen, die für sich den totalen Anspruch haben, ein guter Mensch, Bürger, Schweizer zu sein.</p>
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		<title>Von: Kuhn Werner</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/die-mitte-des-volkes/comment-page-1/#comment-246</link>
		<dc:creator>Kuhn Werner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Da fahren ein Kunstfotograf und eine Journalistin auf eine ethnologische Expedition - auf der Suche nach den arbeitenden Menschen. Sie verlassen den Multikultikreis 4, in dem ihre Redaktion gelegen ist, und wagen sich in den finsteren Aargau vor. Dort werden sie fündig. Die Ethnologen führen diese aus ihrer sicht seltsame Spezies auf Fotos mit sorgsam gewähltem Hintergrund als rückständige Hinterwäldler vor.

Das oberflächlich Gemeinsame an diesen Menschen ist die Mitgliedschaft bei der SVP.

Das wirklich Gemeinsame ist eine engagierte Haltung der Arbeit, der Familie und der Gemeinschaft gegenüber.

Falsch ist die Analyse, dass die &quot;anderen Parteien&quot; diese Leute nonchalant rechts liegen lassen. Die &quot;anderen Parteien&quot; erschrecken diese Menschen durch ihr Verhalten den Faulen und den Fremden gegenüber. Dieses falsche Verhalten der &quot;anderen Parteien&quot; besteht im Schaffen fehlkonstruierter Gesetze, welche damit rechnen, dass auch alle Menschen aus anderen Kulturen so anständig sind, wie die unseren Ethnologen Gezeigten oder Vorgeführten aus dem Hinterland. Womit werden diese ach so intoleranten Hinterwäldler geschreckt?

Beispiel 1: Eine Familie, die Sozialhilfe erhält, hat sofort wesentlich weniger zur Verfügung, wenn gearbeitet statt auf den Check vom Sozialamt gewartet wird. Dieses trotz oder wegen eben erneuerter Richtlinien, welche die &quot;anderen Parteien&quot; ersonnen haben.

Beispiel 2: Ein Asylbetrüger, der seinen Pass im Flughafen im WC versenkt, kann jahrelang hier auf Unterkunft und Geld gegen Nichtstun rechnen. Im Gegensatz zum Sozialamtsbetrüger wird von ihm nichts zurückverlangt und er geht nicht nur stets ohne Betrugsanzeige aus, sondern es werden ihm noch ein Paar Tausender mitgegeben, wenn er dann doch abreist. Was noch schlimmer ist als der finanzielle Betrug des Asylbetrügers: Er nimmt einem wirklich Verfolgten den Platz weg, der nun irgendwo auf dieser Welt im Elend der politischen Verfolgung untergeht.

Beispiel 3: Wer hartnäckig simulierte, erhielt bis vor Kurzem ohne weitere Prüfung IV-Rente. Er ist zwischenzeitlich ins Ausland abgereist, und der Fall kann nicht mehr überprüft werden, selbst wenn überhaupt einer überprüft würde.

Liebe Ethnologen: Es ist diese stupide Multikulti-Toleranz der &quot;anderen Parteien&quot; auch den kriminellen unter den Ausländern gegenüber, welche die von euch gefundenen, untersuchten und fotografisch dokumentierten Objekte eurer Forschungsexpedition er SVP zutreibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da fahren ein Kunstfotograf und eine Journalistin auf eine ethnologische Expedition &#8211; auf der Suche nach den arbeitenden Menschen. Sie verlassen den Multikultikreis 4, in dem ihre Redaktion gelegen ist, und wagen sich in den finsteren Aargau vor. Dort werden sie fündig. Die Ethnologen führen diese aus ihrer sicht seltsame Spezies auf Fotos mit sorgsam gewähltem Hintergrund als rückständige Hinterwäldler vor.</p>
<p>Das oberflächlich Gemeinsame an diesen Menschen ist die Mitgliedschaft bei der SVP.</p>
<p>Das wirklich Gemeinsame ist eine engagierte Haltung der Arbeit, der Familie und der Gemeinschaft gegenüber.</p>
<p>Falsch ist die Analyse, dass die &quot;anderen Parteien&quot; diese Leute nonchalant rechts liegen lassen. Die &quot;anderen Parteien&quot; erschrecken diese Menschen durch ihr Verhalten den Faulen und den Fremden gegenüber. Dieses falsche Verhalten der &quot;anderen Parteien&quot; besteht im Schaffen fehlkonstruierter Gesetze, welche damit rechnen, dass auch alle Menschen aus anderen Kulturen so anständig sind, wie die unseren Ethnologen Gezeigten oder Vorgeführten aus dem Hinterland. Womit werden diese ach so intoleranten Hinterwäldler geschreckt?</p>
<p>Beispiel 1: Eine Familie, die Sozialhilfe erhält, hat sofort wesentlich weniger zur Verfügung, wenn gearbeitet statt auf den Check vom Sozialamt gewartet wird. Dieses trotz oder wegen eben erneuerter Richtlinien, welche die &quot;anderen Parteien&quot; ersonnen haben.</p>
<p>Beispiel 2: Ein Asylbetrüger, der seinen Pass im Flughafen im WC versenkt, kann jahrelang hier auf Unterkunft und Geld gegen Nichtstun rechnen. Im Gegensatz zum Sozialamtsbetrüger wird von ihm nichts zurückverlangt und er geht nicht nur stets ohne Betrugsanzeige aus, sondern es werden ihm noch ein Paar Tausender mitgegeben, wenn er dann doch abreist. Was noch schlimmer ist als der finanzielle Betrug des Asylbetrügers: Er nimmt einem wirklich Verfolgten den Platz weg, der nun irgendwo auf dieser Welt im Elend der politischen Verfolgung untergeht.</p>
<p>Beispiel 3: Wer hartnäckig simulierte, erhielt bis vor Kurzem ohne weitere Prüfung IV-Rente. Er ist zwischenzeitlich ins Ausland abgereist, und der Fall kann nicht mehr überprüft werden, selbst wenn überhaupt einer überprüft würde.</p>
<p>Liebe Ethnologen: Es ist diese stupide Multikulti-Toleranz der &quot;anderen Parteien&quot; auch den kriminellen unter den Ausländern gegenüber, welche die von euch gefundenen, untersuchten und fotografisch dokumentierten Objekte eurer Forschungsexpedition er SVP zutreibt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Oliver Reichenstein</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/die-mitte-des-volkes/comment-page-1/#comment-247</link>
		<dc:creator>Oliver Reichenstein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Kuhn, So viel ich sehe, spricht hier niemand von Multikulti. Und das Gemeinsame der Portraitierten ist auch nicht die SVP Waehlerschaft oder die harte Arbeit, sondern die Parteimitgliedschaft. Im Uebrigen sind die SVP-Waehler ja nicht die einzigen, die hart arbeiten (obwohl sie das gerne glauben wuerden). Sowie die SVP-Waehler ja nicht die einzigen Schweizer sind (obwohl sie auch das gerne glauben wuerden). Sowie die Schweiz der Vierziger Jahre ja nicht die beste aller Schweizen ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Kuhn, So viel ich sehe, spricht hier niemand von Multikulti. Und das Gemeinsame der Portraitierten ist auch nicht die SVP Waehlerschaft oder die harte Arbeit, sondern die Parteimitgliedschaft. Im Uebrigen sind die SVP-Waehler ja nicht die einzigen, die hart arbeiten (obwohl sie das gerne glauben wuerden). Sowie die SVP-Waehler ja nicht die einzigen Schweizer sind (obwohl sie auch das gerne glauben wuerden). Sowie die Schweiz der Vierziger Jahre ja nicht die beste aller Schweizen ist.</p>
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		<title>Von: Daniel Caduff</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/die-mitte-des-volkes/comment-page-1/#comment-248</link>
		<dc:creator>Daniel Caduff</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich verachte die SVP primär aus drei Gründen:
1. Der Allgemeinheitsanspruch. Obwohl die SVP nicht mal 30% des (Stimm)-Volkes vertritt, glaubt sie die alleinig selig machende Wahrheit zu kennen. Aus diesem Grund sieht sie sich auch als einzig legitimes Sprachrohr &quot;des Volkes&quot;. Aus dieser Perspektive werden solch typisch Schweizerische Errungenschaften wie Konsensbereitschaft und Kompromiss je länger je mehr belächelt.
2. Geringschätzung des Rechtsstaates. Aktionen wie die Einbürgerungs-Initiative oder das öffentliche Beschimpfen von Bundesrichtern zeugen von einer Abneigung gegenüber der Gewaltentrennung. Wer eine unabhängige Justiz nicht akzeptieren kann, will im Endeffekt eine Volksdiktatur.
3. Populismus um jeden Preis. Obwohl ich einen Meinungswettkampf in einer Demokratie nicht nur akzeptiere, sondern absolut als notwendig erachte, verachte ich die meisten Kampagnen der SVP. Regelmässig werden gefälschte Zahlen veröffentlicht (wer erinnert sich noch an das kaputte Fax-Gerät?), oder wie jetzt im aktuellen Fall, Jugendliche angelogen und unter falschen Angaben zur Mitarbeit in einem Propaganda-Video animiert.

Die porträtierten machen vordergründig zwar alle den Eindruck von tüchtigen, anständigen Leuten, die &quot;nur&quot; die &quot;guten&quot; Seiten der Schweiz bewahren wollen. Einzig Seppi steht offen zu seiner Fremdenfeindlichkeit. Und bringt damit auf den Punkt, womit diese Partei ihre Stimmen holt. Insgesamt ist dieser Beitrag damit zu beschönigend und muss so kurz vor den Wahlen durchaus auch als Gratis-Werbestrecke im redaktionellen Teil einer namhaften Zeitschrift erachtet werden. Eine kritischere Haltung gegenüber den Porträtierten währe sicherlich nötig gewesen.   Denn so unterschiedlich die Parteimitglieder auch sind: Die Gemeinsamkeit besteht vor allem darin, dass keiner von ihnen sich zu den totalitären, demokratiefeindlichen und lügnerischen Propagandaaktionen ihrer Partei geäussert hat. Man muss damit annehmen, dass die Leute diese Aktionen und Verhaltensweisen somit akzeptieren, wenn nicht sogar begrüssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verachte die SVP primär aus drei Gründen:<br />
1. Der Allgemeinheitsanspruch. Obwohl die SVP nicht mal 30% des (Stimm)-Volkes vertritt, glaubt sie die alleinig selig machende Wahrheit zu kennen. Aus diesem Grund sieht sie sich auch als einzig legitimes Sprachrohr &quot;des Volkes&quot;. Aus dieser Perspektive werden solch typisch Schweizerische Errungenschaften wie Konsensbereitschaft und Kompromiss je länger je mehr belächelt.<br />
2. Geringschätzung des Rechtsstaates. Aktionen wie die Einbürgerungs-Initiative oder das öffentliche Beschimpfen von Bundesrichtern zeugen von einer Abneigung gegenüber der Gewaltentrennung. Wer eine unabhängige Justiz nicht akzeptieren kann, will im Endeffekt eine Volksdiktatur.<br />
3. Populismus um jeden Preis. Obwohl ich einen Meinungswettkampf in einer Demokratie nicht nur akzeptiere, sondern absolut als notwendig erachte, verachte ich die meisten Kampagnen der SVP. Regelmässig werden gefälschte Zahlen veröffentlicht (wer erinnert sich noch an das kaputte Fax-Gerät?), oder wie jetzt im aktuellen Fall, Jugendliche angelogen und unter falschen Angaben zur Mitarbeit in einem Propaganda-Video animiert.</p>
<p>Die porträtierten machen vordergründig zwar alle den Eindruck von tüchtigen, anständigen Leuten, die &quot;nur&quot; die &quot;guten&quot; Seiten der Schweiz bewahren wollen. Einzig Seppi steht offen zu seiner Fremdenfeindlichkeit. Und bringt damit auf den Punkt, womit diese Partei ihre Stimmen holt. Insgesamt ist dieser Beitrag damit zu beschönigend und muss so kurz vor den Wahlen durchaus auch als Gratis-Werbestrecke im redaktionellen Teil einer namhaften Zeitschrift erachtet werden. Eine kritischere Haltung gegenüber den Porträtierten währe sicherlich nötig gewesen.   Denn so unterschiedlich die Parteimitglieder auch sind: Die Gemeinsamkeit besteht vor allem darin, dass keiner von ihnen sich zu den totalitären, demokratiefeindlichen und lügnerischen Propagandaaktionen ihrer Partei geäussert hat. Man muss damit annehmen, dass die Leute diese Aktionen und Verhaltensweisen somit akzeptieren, wenn nicht sogar begrüssen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Pascal Sutter</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/die-mitte-des-volkes/comment-page-1/#comment-249</link>
		<dc:creator>Pascal Sutter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde es immer wieder beängstigend, dass die Schweiz welche in diesen &quot;SVP-Portraits&quot; gezeigt wird so weit entfernt von mir entfernt ist, und das obwohl ich - nur um Bezug auf andere Leserbriefe zu nehmen - im Oberaargau in einer Bauernfamilie aufgewachsen bin. Hart arbeitende, traditionelle Schweizer sind nicht immer mit der SVP-Anhängerschaft gleichzusetzen. Viele dieser Menschen sind nämlich bereit, zu diskutieren und nehmen andere Meinungen auch ernst - wenn man denn mal ohne Vorbehalte mit ihnen spricht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es immer wieder beängstigend, dass die Schweiz welche in diesen &quot;SVP-Portraits&quot; gezeigt wird so weit entfernt von mir entfernt ist, und das obwohl ich &#8211; nur um Bezug auf andere Leserbriefe zu nehmen &#8211; im Oberaargau in einer Bauernfamilie aufgewachsen bin. Hart arbeitende, traditionelle Schweizer sind nicht immer mit der SVP-Anhängerschaft gleichzusetzen. Viele dieser Menschen sind nämlich bereit, zu diskutieren und nehmen andere Meinungen auch ernst &#8211; wenn man denn mal ohne Vorbehalte mit ihnen spricht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jimmy Sauter</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/die-mitte-des-volkes/comment-page-1/#comment-250</link>
		<dc:creator>Jimmy Sauter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Der Bericht über den Elekromonteur Naveen zeigt genau, wie es in der SVP läuft: Vorurteile und Unwissen beherrschen ihre Politik. Ein Mensch wird sofort aufgrund seiner Hautfarbe oder ähnlichen Kriterien in einen Topf geworfen. Dass hinter diesen Menschen Individuen sind, die sich alle voneinander unterscheiden und zu einem sehr grossen Teil ehrliche Arbeit verrichten, das will in der SVP niemand wahrhaben. Natürlich, sie können nicht anders. Ihre Propaganda beruht gerade darauf, die Politik dem Schweizer im Dorfe verständlich zu machen. Und eben dies ist nur mit unfairen Verallgemeinerungen und Unwahrheiten möglich.
Zum Glück gibt es noch andere, vernünftige Schweizer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bericht über den Elekromonteur Naveen zeigt genau, wie es in der SVP läuft: Vorurteile und Unwissen beherrschen ihre Politik. Ein Mensch wird sofort aufgrund seiner Hautfarbe oder ähnlichen Kriterien in einen Topf geworfen. Dass hinter diesen Menschen Individuen sind, die sich alle voneinander unterscheiden und zu einem sehr grossen Teil ehrliche Arbeit verrichten, das will in der SVP niemand wahrhaben. Natürlich, sie können nicht anders. Ihre Propaganda beruht gerade darauf, die Politik dem Schweizer im Dorfe verständlich zu machen. Und eben dies ist nur mit unfairen Verallgemeinerungen und Unwahrheiten möglich.<br />
Zum Glück gibt es noch andere, vernünftige Schweizer.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andrea Dummermuth</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/die-mitte-des-volkes/comment-page-1/#comment-251</link>
		<dc:creator>Andrea Dummermuth</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Caduff, so pro-SVP wie Sie, lese ich diesen Beitrag nicht. Wäre ich SVP Anhängerin gewesen, ich wärs jetzt nicht mehr.
Ich frage mich, ob die Porträtierten sich bewusst sind wie verschroben sie in den Beiträgen rüberkommen. Die Personen wirken naiv und die Bilder sind gestellt. Ein Beitrag bei dem zuerst die Message feststand und dann nach Personen gesucht wurde, die diese untermauert. Ich zweifle ob die Mehrheit der SVP Anhänger diesem Bild entsprechen. (und wenn doch, dann... HILFE!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Caduff, so pro-SVP wie Sie, lese ich diesen Beitrag nicht. Wäre ich SVP Anhängerin gewesen, ich wärs jetzt nicht mehr.<br />
Ich frage mich, ob die Porträtierten sich bewusst sind wie verschroben sie in den Beiträgen rüberkommen. Die Personen wirken naiv und die Bilder sind gestellt. Ein Beitrag bei dem zuerst die Message feststand und dann nach Personen gesucht wurde, die diese untermauert. Ich zweifle ob die Mehrheit der SVP Anhänger diesem Bild entsprechen. (und wenn doch, dann&#8230; HILFE!)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Felix Epper</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/die-mitte-des-volkes/comment-page-1/#comment-252</link>
		<dc:creator>Felix Epper</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Eben lese ich Boris Vians Gedicht &quot;Der kleine Mann ist der wahre Schuldige&quot; und muss zwei Zeilen daraus zitieren.
&quot;... Hitler ganz allein! Ein herrliches Schauspiel. Aber 85 Millionen kleine Leute hinter ihm, da hört der Spass auf.&quot; ... und ganz schön: &quot;Die kleinen Leute hassen sich untereinander; aber vereinigt nennen sie sich Volk und sind nicht zu schlagen.&quot; Individualismus ist, so Vian, die Waffe dagegen. Aber Rockerbraut sein, wie die junge Frau auf dem &quot;Magazin&quot;-Titel, reicht eben nicht... Jetzt müsste eine Tirade gegen Oberflächlichkeit folgen. Ich lasse es. Aber Merci für den Artikel von Magrit Sprecher!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eben lese ich Boris Vians Gedicht &quot;Der kleine Mann ist der wahre Schuldige&quot; und muss zwei Zeilen daraus zitieren.<br />
&quot;&#8230; Hitler ganz allein! Ein herrliches Schauspiel. Aber 85 Millionen kleine Leute hinter ihm, da hört der Spass auf.&quot; &#8230; und ganz schön: &quot;Die kleinen Leute hassen sich untereinander; aber vereinigt nennen sie sich Volk und sind nicht zu schlagen.&quot; Individualismus ist, so Vian, die Waffe dagegen. Aber Rockerbraut sein, wie die junge Frau auf dem &quot;Magazin&quot;-Titel, reicht eben nicht&#8230; Jetzt müsste eine Tirade gegen Oberflächlichkeit folgen. Ich lasse es. Aber Merci für den Artikel von Magrit Sprecher!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Ineichen</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/die-mitte-des-volkes/comment-page-1/#comment-253</link>
		<dc:creator>Michael Ineichen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dasmagazin.ch/wordpress/?p=228#comment-253</guid>
		<description>Was mich schockiert ist die Episode wie der Elektromonteur aus Rohrschach nicht von Nazis verprügelt wird, weil er ihnen erzählt das er in der SVP ist. Aber auch der Postchauffeur der seine kleine Tochter indoktriniert hat und davon stolz erzählt, hinterlässt ein flaues Gefühl in der Magengegend. Hoffentlich sind das nur die Extremfälle, die der Autor bei seiner Recherche gefunden hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was mich schockiert ist die Episode wie der Elektromonteur aus Rohrschach nicht von Nazis verprügelt wird, weil er ihnen erzählt das er in der SVP ist. Aber auch der Postchauffeur der seine kleine Tochter indoktriniert hat und davon stolz erzählt, hinterlässt ein flaues Gefühl in der Magengegend. Hoffentlich sind das nur die Extremfälle, die der Autor bei seiner Recherche gefunden hat.</p>
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