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	<title>Kommentare zu: Dubai Exodus</title>
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	<description>Die wöchentliche Beilage des «Tages-Anzeigers», der «Basler Zeitung», der «Berner Zeitung» und des «Solothurner Tagblatts»</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 02:22:49 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Von: Gibt es bald einen Dubai Exodus? &#8211; DubaiNews.de</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/dubaiexodus/comment-page-1/#comment-6618</link>
		<dc:creator>Gibt es bald einen Dubai Exodus? &#8211; DubaiNews.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 19:53:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Der Artikel kann vollständig online gelesen werden und ist trotz der recht einseitigen Berichterstattung sehr lesenswert. Artikel die Sie auch interessieren könntenDubai bald mit eigenem Stadtviertel für Künstler [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der Artikel kann vollständig online gelesen werden und ist trotz der recht einseitigen Berichterstattung sehr lesenswert. Artikel die Sie auch interessieren könntenDubai bald mit eigenem Stadtviertel für Künstler [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Leu Alexander</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/dubaiexodus/comment-page-1/#comment-4668</link>
		<dc:creator>Leu Alexander</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 17:40:04 +0000</pubDate>
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		<description>Wie in dem Artikel erwähnt, sind lediglich 10% der Bewohner Einheimische. Die kleinste Minorität bildet die Königsfamilie. Allerdings liegt alle Macht und sämtliche Privilegien bei dieser handvoll Menschen. Dubai ist alles andere als sozial oder demokratisch. Das einzige überhaupt was an Dubai verlocken kann ist das Geld. 
Die grössenwahnsinnigen Bauprojekte finde ich persönlich widerlich. Es ist eine Befriedigung zu wissen, dass irgendwann ein grosser Teil dieser Dekadenz in den Fluten des Meeres untergehen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in dem Artikel erwähnt, sind lediglich 10% der Bewohner Einheimische. Die kleinste Minorität bildet die Königsfamilie. Allerdings liegt alle Macht und sämtliche Privilegien bei dieser handvoll Menschen. Dubai ist alles andere als sozial oder demokratisch. Das einzige überhaupt was an Dubai verlocken kann ist das Geld.<br />
Die grössenwahnsinnigen Bauprojekte finde ich persönlich widerlich. Es ist eine Befriedigung zu wissen, dass irgendwann ein grosser Teil dieser Dekadenz in den Fluten des Meeres untergehen wird.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lance One</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/dubaiexodus/comment-page-1/#comment-4627</link>
		<dc:creator>Lance One</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 11:57:12 +0000</pubDate>
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		<description>Heiri Walker:

&quot;Aber es gibt auch Leute wie mich, welche sich sich für diese architektonischen und technischen Meisterwerke begeistern können. Hätte Guido Mingels ein bischen genauer hingeschaut, so wäre er auf auch positiv denkende und visionäre Menschen getroffen, welche all dies hier vorantreiben und erst ermöglicht haben.&quot;

Ermöglicht wurden diese überdimensionalen Bollwerke des Erzkapitalismus von kriminell wirtschaftenden Baufirmen, die ihren sowieso schon billigen Arbeitern die Pässe und am Ende sogar die Löhne wegnehmen und sie in menschenunwürdige, bewachte (!!) Lager stopfen, während nebenan die &quot;positiv denkenden und visionären Menschen&quot; sich wie eine Herrscherklasse des Mittelalters verwöhnen lassen.

Natürlich sind nicht alle so, natürlich legt der Autor seinen Fokus auf bestimmte Bereiche, aber mich persönlich beruhigt es, dass dieser menschen- und naturverachtende Vorwärtsdrang mit all seinen kapitalistischen Auswüchsen kräftig eins aufs Dach kriegt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heiri Walker:</p>
<p>&#8220;Aber es gibt auch Leute wie mich, welche sich sich für diese architektonischen und technischen Meisterwerke begeistern können. Hätte Guido Mingels ein bischen genauer hingeschaut, so wäre er auf auch positiv denkende und visionäre Menschen getroffen, welche all dies hier vorantreiben und erst ermöglicht haben.&#8221;</p>
<p>Ermöglicht wurden diese überdimensionalen Bollwerke des Erzkapitalismus von kriminell wirtschaftenden Baufirmen, die ihren sowieso schon billigen Arbeitern die Pässe und am Ende sogar die Löhne wegnehmen und sie in menschenunwürdige, bewachte (!!) Lager stopfen, während nebenan die &#8220;positiv denkenden und visionären Menschen&#8221; sich wie eine Herrscherklasse des Mittelalters verwöhnen lassen.</p>
<p>Natürlich sind nicht alle so, natürlich legt der Autor seinen Fokus auf bestimmte Bereiche, aber mich persönlich beruhigt es, dass dieser menschen- und naturverachtende Vorwärtsdrang mit all seinen kapitalistischen Auswüchsen kräftig eins aufs Dach kriegt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Sebastian Hahn</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/dubaiexodus/comment-page-1/#comment-4615</link>
		<dc:creator>Sebastian Hahn</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 11:40:18 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für den wirklich interessant geschriebenen Artikel.
Ich hätte mir dennoch eine nicht ganz so einseitige Berichterstattung gewünscht. Hier wird fast nur die Schattenseite beschrieben -- Dubai hat den Expatriates aber sicherlich auch vieles erst ermöglicht in der Vergangenheit.
Mich hätten noch mehr differenzierte Einblicke interessiert, wie versucht wird mit der Krise umzugehen (ähnlich der Geschichte von Peter Harradine).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den wirklich interessant geschriebenen Artikel.<br />
Ich hätte mir dennoch eine nicht ganz so einseitige Berichterstattung gewünscht. Hier wird fast nur die Schattenseite beschrieben &#8212; Dubai hat den Expatriates aber sicherlich auch vieles erst ermöglicht in der Vergangenheit.<br />
Mich hätten noch mehr differenzierte Einblicke interessiert, wie versucht wird mit der Krise umzugehen (ähnlich der Geschichte von Peter Harradine).</p>
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	<item>
		<title>Von: crossed-needles.com</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/dubaiexodus/comment-page-1/#comment-4596</link>
		<dc:creator>crossed-needles.com</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 19:43:17 +0000</pubDate>
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		<description>Dubai ist von Grund auf schlecht. Relativieren lohnt nicht. Danke Guido!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dubai ist von Grund auf schlecht. Relativieren lohnt nicht. Danke Guido!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: bhumeid</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/dubaiexodus/comment-page-1/#comment-4595</link>
		<dc:creator>bhumeid</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 13:53:10 +0000</pubDate>
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		<description>komisch.. habe in letzten monaten viele kommentare ueber die krise in dubai gelesen. auffallend ist die aehlnickeit der elemente in diesen geschichten: die verlassenen autos, die stillgelegten krahne usw. 

es stimmt nicht, dass von seiten der regierung in dubai keine eigene zahlen ueber verlassene autos herausgegeben wurden. ich erinnere mich, dass die von 12 autos geredet haben. dies war in dubai.tv nachrichten auf arabisch. diese zahl scheint mir persoenlich unrealistisch. aber der autor hier kann doch nicht einfach behaupten, dass keine zahlen von seiten der regierung genannt wurden. 
zum element: &quot;arbeitslose haben keine rechte in dubai&quot; muss gesagt werden: entweder akzeptieren wir das steuerfreie modell mit all seinen nachteilen oder wir bleiben in europa und klagen weiter ueber die hohen steuern. beides zu machen ist ein fauler kompromiss. 
zum co2 footprint im kommentar von herren schmidt: vollbeschaftigung bedeutet mehr co2. klimaanlagen und wasserentsalzung sind auch sehr wichtege faktoren. mann kann dubai nicht mit usa vergleichen. denn wir haben hier ein total anderes klima und eine gesellschaftt  mit sehr vielen singels, die durch fastfood sehr viel muell produzieren. zb spielt hier die tourismus-branche eine sehr wichtige rolle in der wirtschaft und gleichzeitig in der muellproduktion.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>komisch.. habe in letzten monaten viele kommentare ueber die krise in dubai gelesen. auffallend ist die aehlnickeit der elemente in diesen geschichten: die verlassenen autos, die stillgelegten krahne usw. </p>
<p>es stimmt nicht, dass von seiten der regierung in dubai keine eigene zahlen ueber verlassene autos herausgegeben wurden. ich erinnere mich, dass die von 12 autos geredet haben. dies war in dubai.tv nachrichten auf arabisch. diese zahl scheint mir persoenlich unrealistisch. aber der autor hier kann doch nicht einfach behaupten, dass keine zahlen von seiten der regierung genannt wurden.<br />
zum element: &#8220;arbeitslose haben keine rechte in dubai&#8221; muss gesagt werden: entweder akzeptieren wir das steuerfreie modell mit all seinen nachteilen oder wir bleiben in europa und klagen weiter ueber die hohen steuern. beides zu machen ist ein fauler kompromiss.<br />
zum co2 footprint im kommentar von herren schmidt: vollbeschaftigung bedeutet mehr co2. klimaanlagen und wasserentsalzung sind auch sehr wichtege faktoren. mann kann dubai nicht mit usa vergleichen. denn wir haben hier ein total anderes klima und eine gesellschaftt  mit sehr vielen singels, die durch fastfood sehr viel muell produzieren. zb spielt hier die tourismus-branche eine sehr wichtige rolle in der wirtschaft und gleichzeitig in der muellproduktion.</p>
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	<item>
		<title>Von: Heiri Walker</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/dubaiexodus/comment-page-1/#comment-4594</link>
		<dc:creator>Heiri Walker</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 19:08:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dasmagazin.ch/?p=3172#comment-4594</guid>
		<description>Auf welche Seite recherchiert wird, hängt auch immer davon ab, welche Story man zu erzählen plant. Und ganz offensichtlich war nicht die Absicht von Guido Mingels, ein ausgewogenes, differenziertes Bild von Dubai zu vermitteln. Vielmehr ging ihm mehr darum, sich mit einer reisserischen Titel-Story à la Roger Köppel zu profilieren. Würde man ausschliesslich arbeitslose &quot;Expats&quot; in Schlieren interviewen, hätte man bestimmt auch reichlich Stoff für eine düstere Story. Es ist richtig, dass die Kreditkrise Dubai hart getroffen hat, viele Krähne stillstehen, die Mieten von sureal auf sehr hoch gesunken sind, viele Leute entlassen wurden und am Flughafen eine beschauliche Anzahl an Autos steht. Aber auch wenn es gerne ausgeblendet wird: es gibt in Dubai immer noch eine multikulturelle, lebendige und junge Gesellschaft (ø 27 Jahre), gute Jobs, ein pulsierendes Nachtleben, viele Freizeitsmöglichkeiten sowie 365 Tage Sonne, Strand und Sonnenschein. Ob man ein Burj Dubai oder ein Atlantis mag, ist Geschmacksache wie der Nouvel-Monolith an der Expo 02. Aber es gibt auch Leute wie mich, welche sich sich für diese architektonischen und technischen Meisterwerke begeistern können. Hätte Guido Mingels ein bischen genauer hingeschaut, so wäre er auf auch positiv denkende und visionäre Menschen getroffen, welche all dies hier vorantreiben und erst ermöglicht haben. Gerne lade ich ihn beim nächsten Besuch auf einen Lemon-Mint in Madinat Jumeirah ein, um meine Sicht der Dinge zu erörtern. Dubai ist nicht tot sondern nun halt wie der Rest einfach ein bischen langsamer geworden. Sowieso wird Dubai ein Bilderbuch-Beispiel: entweder wie man es machen sollte oder wie eben nicht. Doch hier leben wir in der Gegenwart und es macht immer noch Spass, Teil des modernen Wüstenmärchens zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf welche Seite recherchiert wird, hängt auch immer davon ab, welche Story man zu erzählen plant. Und ganz offensichtlich war nicht die Absicht von Guido Mingels, ein ausgewogenes, differenziertes Bild von Dubai zu vermitteln. Vielmehr ging ihm mehr darum, sich mit einer reisserischen Titel-Story à la Roger Köppel zu profilieren. Würde man ausschliesslich arbeitslose &#8220;Expats&#8221; in Schlieren interviewen, hätte man bestimmt auch reichlich Stoff für eine düstere Story. Es ist richtig, dass die Kreditkrise Dubai hart getroffen hat, viele Krähne stillstehen, die Mieten von sureal auf sehr hoch gesunken sind, viele Leute entlassen wurden und am Flughafen eine beschauliche Anzahl an Autos steht. Aber auch wenn es gerne ausgeblendet wird: es gibt in Dubai immer noch eine multikulturelle, lebendige und junge Gesellschaft (ø 27 Jahre), gute Jobs, ein pulsierendes Nachtleben, viele Freizeitsmöglichkeiten sowie 365 Tage Sonne, Strand und Sonnenschein. Ob man ein Burj Dubai oder ein Atlantis mag, ist Geschmacksache wie der Nouvel-Monolith an der Expo 02. Aber es gibt auch Leute wie mich, welche sich sich für diese architektonischen und technischen Meisterwerke begeistern können. Hätte Guido Mingels ein bischen genauer hingeschaut, so wäre er auf auch positiv denkende und visionäre Menschen getroffen, welche all dies hier vorantreiben und erst ermöglicht haben. Gerne lade ich ihn beim nächsten Besuch auf einen Lemon-Mint in Madinat Jumeirah ein, um meine Sicht der Dinge zu erörtern. Dubai ist nicht tot sondern nun halt wie der Rest einfach ein bischen langsamer geworden. Sowieso wird Dubai ein Bilderbuch-Beispiel: entweder wie man es machen sollte oder wie eben nicht. Doch hier leben wir in der Gegenwart und es macht immer noch Spass, Teil des modernen Wüstenmärchens zu sein.</p>
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		<title>Von: marin schmied</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/dubaiexodus/comment-page-1/#comment-4573</link>
		<dc:creator>marin schmied</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 14:13:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dasmagazin.ch/?p=3172#comment-4573</guid>
		<description>Schade ist es wohl nicht, Dubai war ja schon immer die Pervertierung der Hoffnungen und vermarktbaren Sehnsüchte von Menschen durch den globalen Kapitalismus. Dubais Bewohner haben im Durchschnitt den höchsten CO2-Footprint der Welt, mehr als doppelt so hoch wie der eines Amerikaners. Das ist schon schwer vorstellbar, angesichts unserer Gesellschaft, die das Ziel hatte, einmal mit 2000 Watt auszukommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade ist es wohl nicht, Dubai war ja schon immer die Pervertierung der Hoffnungen und vermarktbaren Sehnsüchte von Menschen durch den globalen Kapitalismus. Dubais Bewohner haben im Durchschnitt den höchsten CO2-Footprint der Welt, mehr als doppelt so hoch wie der eines Amerikaners. Das ist schon schwer vorstellbar, angesichts unserer Gesellschaft, die das Ziel hatte, einmal mit 2000 Watt auszukommen.</p>
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