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	<title>Kommentare zu: Eine Frage der Haltung</title>
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	<link>http://dasmagazin.ch/index.php/eine-frage-der-haltung/</link>
	<description>Die wöchentliche Beilage des «Tages-Anzeigers», der «Basler Zeitung», der «Berner Zeitung» und des «Solothurner Tagblatts»</description>
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		<title>Von: Levi_Johnson</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/eine-frage-der-haltung/comment-page-1/#comment-6162</link>
		<dc:creator>Levi_Johnson</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 12:18:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, das ist völlig richtig. Doch ich finde es sollte vor allem auf Haslers Text Bezug genommen werden und nicht auf die Kommentare.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das ist völlig richtig. Doch ich finde es sollte vor allem auf Haslers Text Bezug genommen werden und nicht auf die Kommentare.</p>
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		<title>Von: Thomas Laeubli</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/eine-frage-der-haltung/comment-page-1/#comment-6146</link>
		<dc:creator>Thomas Laeubli</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 21:08:18 +0000</pubDate>
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		<description>Das Attribut &quot;besserwisserisch&quot; lässt sich 1 : 1 auf Haslers Text übertragen. Es ist bloss eine Frage des Standpunkts und von Sympathie und Antipathie, ob man jemanden als &quot;besserwisserisch&quot; (oder als &quot;neidisch&quot;) kennzeichnen kann, und zeugt damit nicht gerade von persönlicher Zurücknahme und Bescheidenheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Attribut &#8220;besserwisserisch&#8221; lässt sich 1 : 1 auf Haslers Text übertragen. Es ist bloss eine Frage des Standpunkts und von Sympathie und Antipathie, ob man jemanden als &#8220;besserwisserisch&#8221; (oder als &#8220;neidisch&#8221;) kennzeichnen kann, und zeugt damit nicht gerade von persönlicher Zurücknahme und Bescheidenheit.</p>
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	<item>
		<title>Von: Levi_Johnson</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/eine-frage-der-haltung/comment-page-1/#comment-6115</link>
		<dc:creator>Levi_Johnson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:42:37 +0000</pubDate>
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		<description>Wo sind wir denn hier? Ich habe diese Diskussion durchgelesen und frage mich, ob es überhaupt um Haslers Text geht oder nur darum, sich mit möglichst intelligenten, provokanten, besserwisserischen Kommentaren bemerkbar zu machen? Ich finde, dass auch etwas &quot;bescheidener&quot; diskutiert werden kann. 
(Es hat aber durchaus auch fachliche und spannende Antworten!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wo sind wir denn hier? Ich habe diese Diskussion durchgelesen und frage mich, ob es überhaupt um Haslers Text geht oder nur darum, sich mit möglichst intelligenten, provokanten, besserwisserischen Kommentaren bemerkbar zu machen? Ich finde, dass auch etwas &#8220;bescheidener&#8221; diskutiert werden kann.<br />
(Es hat aber durchaus auch fachliche und spannende Antworten!)</p>
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	<item>
		<title>Von: schaerol</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/eine-frage-der-haltung/comment-page-1/#comment-6044</link>
		<dc:creator>schaerol</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:15:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stimme Thomas Läubli grundsätzlich zu. Der Essay – wenn’s denn einer sein soll – ist stilistisch nicht zufriedenstellend. Von einem Philosophen (selbsternannt?) erwarte ich dann doch sprachliche Präzision und stilistische Gewandtheit. An beidem mangelt es dem Haslerschen Essay leider. Inhaltlich kann ich Herrn Hasler teilweise durchaus zustimmen, aber was Wunder: er verbreitet ja auch mehrheitlich Allgemeinplätze, die kaum jemand abzulehnen sich bemüssigt finden wird. Antinomien aufzustellen zwischen dem Auftreten eines Herrn Ospel und eines Herrn Federer zeugt nun nicht gerade von “Pfiff im Kopf” oder aussergewöhnlicher Inspiriertheit. Natürlich ist Federer beliebter als Ospel. Mich stört der esoterische Grundton des Textes. Ein Beispiel? “Frechheit im Herz”. Was bitte wollte Herr Hasler mit dieser schiefen Metapher ausdrücken? Man kann zurecht einwenden, das sei nun aber eine Frage von sprachlichen Vorlieben oder Abneigungen. Stimmt. Gravierender ist die Art, wie Herr Hasler die UBS-Krise zu erklären versucht. Das ist dann doch – mit Verlaub – etwas gar einfältig. Und wenn Hasler dem Verwaltungspolitiker den politischen Verführer gegenüberstellt, sei auf Hitler verwiesen, den vielleicht grössten Volksverführer aller Zeiten, dem auf dem Höhepunkt der Macht die “Herzen der Massen” zuflogen. Natürlich unterstelle ich Hasler nicht, dass er einem Hitler das Wort rede. Nur sollte er seine Wörter und Begriffe vorsichtiger – oder besser durchdacht – verwenden. Verführer gibt’s auch im Kleinen und einen davon nennt Hasler in seinem Essay. Persönlich ziehe ich einen Verwaltungspolitiker, der seine Dossiers kennt, einem Herrn Blocher vor. Aber auch hier mag gelten: Das sind ideologische Vorlieben und keine Argumente gegen das Elitenkonzept des Herrn Hasler. Wobei: Konzept? Auch ich sehe Federer gerne beim Tennisspielen zu, keine Frage. Bloss: Gehört er damit zur Elite der Schweiz? Lässt sich ein herrlicher Lobball oder ein langgezogener Passierschlag oder ein punktgenauer Service vergleichen mit Lösungsvorschlägen zur Krise in der Finanzwirtschaft, zum demographischen Wandel in der Schweiz oder auch nur zur Reform des Bildungswesens? Nein, der Essay von Hasler vermag mich weder sprachlich noch inhaltlich zu überzeugen. Wie sagte Marx: “Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern!” Wobei: Ob Hasler als Philosoph durchgeht, muss vorerst noch offen bleiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme Thomas Läubli grundsätzlich zu. Der Essay – wenn’s denn einer sein soll – ist stilistisch nicht zufriedenstellend. Von einem Philosophen (selbsternannt?) erwarte ich dann doch sprachliche Präzision und stilistische Gewandtheit. An beidem mangelt es dem Haslerschen Essay leider. Inhaltlich kann ich Herrn Hasler teilweise durchaus zustimmen, aber was Wunder: er verbreitet ja auch mehrheitlich Allgemeinplätze, die kaum jemand abzulehnen sich bemüssigt finden wird. Antinomien aufzustellen zwischen dem Auftreten eines Herrn Ospel und eines Herrn Federer zeugt nun nicht gerade von “Pfiff im Kopf” oder aussergewöhnlicher Inspiriertheit. Natürlich ist Federer beliebter als Ospel. Mich stört der esoterische Grundton des Textes. Ein Beispiel? “Frechheit im Herz”. Was bitte wollte Herr Hasler mit dieser schiefen Metapher ausdrücken? Man kann zurecht einwenden, das sei nun aber eine Frage von sprachlichen Vorlieben oder Abneigungen. Stimmt. Gravierender ist die Art, wie Herr Hasler die UBS-Krise zu erklären versucht. Das ist dann doch – mit Verlaub – etwas gar einfältig. Und wenn Hasler dem Verwaltungspolitiker den politischen Verführer gegenüberstellt, sei auf Hitler verwiesen, den vielleicht grössten Volksverführer aller Zeiten, dem auf dem Höhepunkt der Macht die “Herzen der Massen” zuflogen. Natürlich unterstelle ich Hasler nicht, dass er einem Hitler das Wort rede. Nur sollte er seine Wörter und Begriffe vorsichtiger – oder besser durchdacht – verwenden. Verführer gibt’s auch im Kleinen und einen davon nennt Hasler in seinem Essay. Persönlich ziehe ich einen Verwaltungspolitiker, der seine Dossiers kennt, einem Herrn Blocher vor. Aber auch hier mag gelten: Das sind ideologische Vorlieben und keine Argumente gegen das Elitenkonzept des Herrn Hasler. Wobei: Konzept? Auch ich sehe Federer gerne beim Tennisspielen zu, keine Frage. Bloss: Gehört er damit zur Elite der Schweiz? Lässt sich ein herrlicher Lobball oder ein langgezogener Passierschlag oder ein punktgenauer Service vergleichen mit Lösungsvorschlägen zur Krise in der Finanzwirtschaft, zum demographischen Wandel in der Schweiz oder auch nur zur Reform des Bildungswesens? Nein, der Essay von Hasler vermag mich weder sprachlich noch inhaltlich zu überzeugen. Wie sagte Marx: “Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern!” Wobei: Ob Hasler als Philosoph durchgeht, muss vorerst noch offen bleiben.</p>
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	<item>
		<title>Von: schaerol</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/eine-frage-der-haltung/comment-page-1/#comment-6043</link>
		<dc:creator>schaerol</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:54:55 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stimme Thomas Läubli grundsätzlich zu. Der Essay - wenn&#039;s denn einer sein soll - ist stilistisch nicht zufriedenstellend. Von einem Philosophen (selbsternannt?) erwarte ich dann doch sprachliche Präzision und stilistische Gewandtheit. An beidem manngelt es dem Haslerschen Essay leider. Inhaltlich kann ich Herrn Hasler teilweise durchaus zustimmen, aber was Wunder: er verbreitet ja auch mehrheitlich Allgemeinplätze, die kaum jemand abzulehnen sich bemüssigt finden wird. Antinomien aufzustellen zwischen dem Auftreten eines Herrn Ospel und eines Herrn Federer zeugt nun nicht gerade von &quot;Pfiff im Kopf&quot; oder aussergewöhnlicher Inspiriertheit. Natürlich ist Federer beliebter als Ospel. Mich stört der esoterische Grundton des Textes. Ein Beispiel? &quot;Frechheit im Herz&quot;. Was bitte wollte Herr Hasler mit dieser schiefen Metapher ausdrücken? Man kann zurecht einwenden, das sei nun aber eine Frage von sprachlichen Vorlieben oder Abneigungen. Stimmt. Gravierender ist die Art, wie Herr Hasler die UBS-Krise zu erklären versucht. Das ist dann doch - mit Verlaub - etwas gar einfältig. Und wenn Hasler dem Verwaltungspolitiker den politischen Verführer gegenüberstellt, sei auf Hitler verwiesen, den vielleicht grössten Volksverführer aller Zeiten, dem auf dem Höhepunkt der Macht die &quot;Herzen der Massen&quot; zuflogen. Natürlich unterstelle ich Hasler nicht, dass er einem Hitler das Wort rede. Nur sollte er seine Wörter und Begriffe vorsichtiger - oder besser durchdacht - verwenden. Verführer gibt&#039;s auch im Kleinen und einen davon nennt Hasler in seinem Essay. Persönlich ziehe ich einen Verwaltungspolitiker, der seine Dossiers kennt, einem Herrn Blocher vor. Aber auch hier mag gelten: Das sind ideologische Vorlieben und keine Argumente gegen das Elitenkonzept des Herrn Hasler. Wobei: Konzept? Auch ich sehe Federer gerne beim Tennisspielen zu, keine Frage. Bloss: Gehört er damit zur Elite der Schweiz? Lässt sich ein herrlicher Lobball oder ein langgezohener Passierschlag oder ein punktgenauer Service vergleichen mit Lösungsvorschlägen zur Krise in der Finanzwirtschaft, zum demographischen Wandel in der Schweiz oder zur auch nur zur Reform des Bildungswesens? Nein, der Essay von Hasler vermag mich weder sprachlich noch inhaltlich zu überzeugen. Wie sagte Marx: &quot;Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern!&quot; Wobei: Ob Hasler als Philosoph durchgeht, muss vorerst noch offen bleiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme Thomas Läubli grundsätzlich zu. Der Essay &#8211; wenn&#8217;s denn einer sein soll &#8211; ist stilistisch nicht zufriedenstellend. Von einem Philosophen (selbsternannt?) erwarte ich dann doch sprachliche Präzision und stilistische Gewandtheit. An beidem manngelt es dem Haslerschen Essay leider. Inhaltlich kann ich Herrn Hasler teilweise durchaus zustimmen, aber was Wunder: er verbreitet ja auch mehrheitlich Allgemeinplätze, die kaum jemand abzulehnen sich bemüssigt finden wird. Antinomien aufzustellen zwischen dem Auftreten eines Herrn Ospel und eines Herrn Federer zeugt nun nicht gerade von &#8220;Pfiff im Kopf&#8221; oder aussergewöhnlicher Inspiriertheit. Natürlich ist Federer beliebter als Ospel. Mich stört der esoterische Grundton des Textes. Ein Beispiel? &#8220;Frechheit im Herz&#8221;. Was bitte wollte Herr Hasler mit dieser schiefen Metapher ausdrücken? Man kann zurecht einwenden, das sei nun aber eine Frage von sprachlichen Vorlieben oder Abneigungen. Stimmt. Gravierender ist die Art, wie Herr Hasler die UBS-Krise zu erklären versucht. Das ist dann doch &#8211; mit Verlaub &#8211; etwas gar einfältig. Und wenn Hasler dem Verwaltungspolitiker den politischen Verführer gegenüberstellt, sei auf Hitler verwiesen, den vielleicht grössten Volksverführer aller Zeiten, dem auf dem Höhepunkt der Macht die &#8220;Herzen der Massen&#8221; zuflogen. Natürlich unterstelle ich Hasler nicht, dass er einem Hitler das Wort rede. Nur sollte er seine Wörter und Begriffe vorsichtiger &#8211; oder besser durchdacht &#8211; verwenden. Verführer gibt&#8217;s auch im Kleinen und einen davon nennt Hasler in seinem Essay. Persönlich ziehe ich einen Verwaltungspolitiker, der seine Dossiers kennt, einem Herrn Blocher vor. Aber auch hier mag gelten: Das sind ideologische Vorlieben und keine Argumente gegen das Elitenkonzept des Herrn Hasler. Wobei: Konzept? Auch ich sehe Federer gerne beim Tennisspielen zu, keine Frage. Bloss: Gehört er damit zur Elite der Schweiz? Lässt sich ein herrlicher Lobball oder ein langgezohener Passierschlag oder ein punktgenauer Service vergleichen mit Lösungsvorschlägen zur Krise in der Finanzwirtschaft, zum demographischen Wandel in der Schweiz oder zur auch nur zur Reform des Bildungswesens? Nein, der Essay von Hasler vermag mich weder sprachlich noch inhaltlich zu überzeugen. Wie sagte Marx: &#8220;Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern!&#8221; Wobei: Ob Hasler als Philosoph durchgeht, muss vorerst noch offen bleiben.</p>
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	<item>
		<title>Von: heinzelmann</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/eine-frage-der-haltung/comment-page-1/#comment-6033</link>
		<dc:creator>heinzelmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:46:05 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, Herr Hasler, ich habe Sie damals schon in der Weltwoche gern gelesen. Und ja, früher nannte man die Fachgebietexperten einfach Fachidioten. Weil sie den zerstreuten Professor gaben. Weil sie in ihrem Gebiet &quot;alles&quot; wussten, aber sich nichts zu essen machen konnten. Heute braucht man Fachdiplome, um überhaupt eine Anstellung zu finden. So gesehen, bekäme Roger Federer keinen Job als Tennislehrer, weil er ja nicht einmal den J+S-Leiter in Tennis hat. Vernetztes Denken und Handeln ist nicht gefragt. Weit- und Überblick nichts Zählbares. Da nützt nicht einmal die Berechtigung zur MENSA-Mitgliedschaft. Vielleicht haben ja Sie einen Job für mich. Ich lese und schreibe. Unter anderem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Herr Hasler, ich habe Sie damals schon in der Weltwoche gern gelesen. Und ja, früher nannte man die Fachgebietexperten einfach Fachidioten. Weil sie den zerstreuten Professor gaben. Weil sie in ihrem Gebiet &#8220;alles&#8221; wussten, aber sich nichts zu essen machen konnten. Heute braucht man Fachdiplome, um überhaupt eine Anstellung zu finden. So gesehen, bekäme Roger Federer keinen Job als Tennislehrer, weil er ja nicht einmal den J+S-Leiter in Tennis hat. Vernetztes Denken und Handeln ist nicht gefragt. Weit- und Überblick nichts Zählbares. Da nützt nicht einmal die Berechtigung zur MENSA-Mitgliedschaft. Vielleicht haben ja Sie einen Job für mich. Ich lese und schreibe. Unter anderem.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Laeubli</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/eine-frage-der-haltung/comment-page-1/#comment-6031</link>
		<dc:creator>Thomas Laeubli</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 23:24:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dasmagazin.ch/?p=4859#comment-6031</guid>
		<description>@Pedro Reiser: Bruno Frey gehört ganz klar zu den rechtskonservativen Ideologen, unter denen sich auch das Liberale Institut verortet, wenn es die SVP regelmässig als &quot;die liberalste Partei&quot; rühmt, weil ja die FDP angeblich schon vom Etatismus unterwandert ist. (Man vergisst aber auch gerne, dass die FDP einmal tatsächlich die staatstragende Partei war.)
Zum Rechtsextremismus habe ich nichts gesagt. Den Rechtspopulismus habe ich hingegen auf dem Kerbholz - die ständige Polarisierung und Beschimpfung schadet unserem Land - hier das Volk, dort das Nicht-Volk. Ich stelle Herrn Hasler in diese Ecke, weil er meiner Meinung nach wie die Selbsternannte VolksPartei ausser Polemik und Gejammer nichts zu bieten hat, wie ich an einem Beispiel oben festgemacht habe.
Meine politische Ausrichtung tut eigentlich nichts zur Sache. Smartvote wollte mir mal weismachen, ich würde mich in der EVP am wohlsten fühlen, was wegen einem Detail nicht ganz der Wahrheit entsprechen kann - aber die Ausrichtung Mitte-links dürfte stimmen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Pedro Reiser: Bruno Frey gehört ganz klar zu den rechtskonservativen Ideologen, unter denen sich auch das Liberale Institut verortet, wenn es die SVP regelmässig als &#8220;die liberalste Partei&#8221; rühmt, weil ja die FDP angeblich schon vom Etatismus unterwandert ist. (Man vergisst aber auch gerne, dass die FDP einmal tatsächlich die staatstragende Partei war.)<br />
Zum Rechtsextremismus habe ich nichts gesagt. Den Rechtspopulismus habe ich hingegen auf dem Kerbholz &#8211; die ständige Polarisierung und Beschimpfung schadet unserem Land &#8211; hier das Volk, dort das Nicht-Volk. Ich stelle Herrn Hasler in diese Ecke, weil er meiner Meinung nach wie die Selbsternannte VolksPartei ausser Polemik und Gejammer nichts zu bieten hat, wie ich an einem Beispiel oben festgemacht habe.<br />
Meine politische Ausrichtung tut eigentlich nichts zur Sache. Smartvote wollte mir mal weismachen, ich würde mich in der EVP am wohlsten fühlen, was wegen einem Detail nicht ganz der Wahrheit entsprechen kann &#8211; aber die Ausrichtung Mitte-links dürfte stimmen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Elite? Aber bitte mit Pfiff im Kopf! &#171; polithink.ch</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/eine-frage-der-haltung/comment-page-1/#comment-6017</link>
		<dc:creator>Elite? Aber bitte mit Pfiff im Kopf! &#171; polithink.ch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:29:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dasmagazin.ch/?p=4859#comment-6017</guid>
		<description>[...] Aber bitte mit Pfiff im&#160;Kopf! By thinklanz  Im Magazin des Tagesanzeigers vom 6.3.2010 schreibt Ludwig Hasler über die Elite. Er ist sich sicher: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Aber bitte mit Pfiff im&nbsp;Kopf! By thinklanz  Im Magazin des Tagesanzeigers vom 6.3.2010 schreibt Ludwig Hasler über die Elite. Er ist sich sicher: [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mvogelsanger</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/eine-frage-der-haltung/comment-page-1/#comment-6016</link>
		<dc:creator>mvogelsanger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:07:06 +0000</pubDate>
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		<description>Dem Essay fehlt es meines Erachtens an Substanz. Liegt es am hilflos wirkenden Aufruf von Federer zu lernen, oder dass ich einen Schreiber, der behauptet, dass nur Querelen unter Professoren und politische Ignoranz in den Sechzigerjahren die Etablierung des Silicon Valley in Zürich verhindert hätten, nicht Ernst nehmen kann? Wie dem auch sei. Etwas Besserwisserei kann ich mr aber nicht verkneifen. Die Riege um Marcel Ospel hat kaum wirklich geglaubt, dass mit Schulden verarmter US-Hausbesitzer endlos tolle Renditen zu machen wären. Sie hat nur den Zeitpunkt zum Ausstieg verpasst. Ein typisches, banales Spekulantenschicksal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Essay fehlt es meines Erachtens an Substanz. Liegt es am hilflos wirkenden Aufruf von Federer zu lernen, oder dass ich einen Schreiber, der behauptet, dass nur Querelen unter Professoren und politische Ignoranz in den Sechzigerjahren die Etablierung des Silicon Valley in Zürich verhindert hätten, nicht Ernst nehmen kann? Wie dem auch sei. Etwas Besserwisserei kann ich mr aber nicht verkneifen. Die Riege um Marcel Ospel hat kaum wirklich geglaubt, dass mit Schulden verarmter US-Hausbesitzer endlos tolle Renditen zu machen wären. Sie hat nur den Zeitpunkt zum Ausstieg verpasst. Ein typisches, banales Spekulantenschicksal.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Pedro Reiser</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/eine-frage-der-haltung/comment-page-1/#comment-6015</link>
		<dc:creator>Pedro Reiser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 04:26:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dasmagazin.ch/?p=4859#comment-6015</guid>
		<description>@Thomas Laeubli: laut Ihnen könnte Hasler ein SVP-Politiker sein und Prof. Bruno Frey stellen Sie in den rechtskonservativen Ecken. Fühlen Sie sich von Rechtsextremisten verfolgt? Wo stehen Sie politisch?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thomas Laeubli: laut Ihnen könnte Hasler ein SVP-Politiker sein und Prof. Bruno Frey stellen Sie in den rechtskonservativen Ecken. Fühlen Sie sich von Rechtsextremisten verfolgt? Wo stehen Sie politisch?</p>
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	</item>
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