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	<title>Kommentare zu: Monsters Inc.</title>
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	<description>Die wöchentliche Beilage des «Tages-Anzeigers», der «Basler Zeitung», der «Berner Zeitung» und des «Solothurner Tagblatts»</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 16:15:36 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Von: Michael Obolensky</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/monsters-inc/comment-page-1/#comment-541</link>
		<dc:creator>Michael Obolensky</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Seit einigen Jahren haben sehen wir das Innere der Fabriken in China. Nicht nur Spielzeugfabriken, sondern Fabriken aller Art. Der Artikel vermittelt das Gefühl dass in allen Produktionen in China, speziell in Spielzeugfabriken, solch unmenschliche Arbeitsbedingungen herrschen.
Natürlich gibt es solche Fabriken, und Verbesserungen sind dringend nötig.
Sozial Audits werden direkt vor Ort in den Fabriken durchgeführt, und die Befragungen der Mitarbeiter finden in Gruppen sowie auch in Einzelgesprächen statt. Dass solche Gespräche in Hotels stattfinden würden, ist mir neu.
In unseren Audits werden regelmässig Verstösse gegen Arbeitszeit Regelungen, Sicherheit etc. festgestellt. Entsprechend werden die Auftraggeber informiert und Verbesserungen angestrebt.
Unabhängige Firmen die solche Audits durchführen sind äusserst professionell, nehmen an Weiterbildungsdkursen teil, und kennen sich aus, da sie täglich vor Ort in einer Produktion sind. Es werden sicher manche Dinge gelegentlich übersehen, es werden sicherlich Inspektoren hinter&#039;s Licht geführt, aber pauschal zu behaupten dass in chinesischen Fabriken Arbeitsbedingungen herrschen wie im Artikel beschrieben ist irreführend. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass es vielen Importeuren nicht nur um das &quot;Schnäppchen&quot; geht, sondern dass akzeptable Arbeitsbedingungen ebenso zählen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren haben sehen wir das Innere der Fabriken in China. Nicht nur Spielzeugfabriken, sondern Fabriken aller Art. Der Artikel vermittelt das Gefühl dass in allen Produktionen in China, speziell in Spielzeugfabriken, solch unmenschliche Arbeitsbedingungen herrschen.<br />
Natürlich gibt es solche Fabriken, und Verbesserungen sind dringend nötig.<br />
Sozial Audits werden direkt vor Ort in den Fabriken durchgeführt, und die Befragungen der Mitarbeiter finden in Gruppen sowie auch in Einzelgesprächen statt. Dass solche Gespräche in Hotels stattfinden würden, ist mir neu.<br />
In unseren Audits werden regelmässig Verstösse gegen Arbeitszeit Regelungen, Sicherheit etc. festgestellt. Entsprechend werden die Auftraggeber informiert und Verbesserungen angestrebt.<br />
Unabhängige Firmen die solche Audits durchführen sind äusserst professionell, nehmen an Weiterbildungsdkursen teil, und kennen sich aus, da sie täglich vor Ort in einer Produktion sind. Es werden sicher manche Dinge gelegentlich übersehen, es werden sicherlich Inspektoren hinter&#8217;s Licht geführt, aber pauschal zu behaupten dass in chinesischen Fabriken Arbeitsbedingungen herrschen wie im Artikel beschrieben ist irreführend. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass es vielen Importeuren nicht nur um das &quot;Schnäppchen&quot; geht, sondern dass akzeptable Arbeitsbedingungen ebenso zählen.</p>
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		<title>Von: Heinrich Frei Zürich</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/monsters-inc/comment-page-1/#comment-542</link>
		<dc:creator>Heinrich Frei Zürich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Mit dem kapitalistischen System des menschenverachtenden Regimes in China sind gute Geschäfte zu machen. Keine Gewerkschaften stören die Deals wie bei uns. Die Diktatur in Peking wird von östlichen wie von westlichen Staaten auch mit Rüstungslieferungen unterstützt, trotz den Kriegsdrohungen Pekings gegen Taiwan. China gehört, wie das Stockholm Peace Research Institute (SIPRI) schreibt, weltweit mit Indien, zu den grössten Importeuren von Rüstungsgütern. Auch die Schweiz lieferte China von 1997-2006 für 80 Millionen US Dollar Kriegsmaterial, laut den Daten des Stockholm International Peace Research Institute SIPRI. (Fliegerabwehrkanonen und Granaten der deutschen Firma Rheinmetall, Oerlikon-Contraves) http://www.sipri.org/contents/armstrad) Geschäfte sind für die neutrale, dem Frieden und der Humanität verpflichteten Schweiz offensichtlich wichtiger als Menschenrechte und auch als das Kriegsmaterialgesetz das Rüstungslieferungen an China und Staaten die im Irak und in Afghanistan Krieg führen wie die USA, Grossbritannien und weitere Nato-Staaten, verbieten würden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem kapitalistischen System des menschenverachtenden Regimes in China sind gute Geschäfte zu machen. Keine Gewerkschaften stören die Deals wie bei uns. Die Diktatur in Peking wird von östlichen wie von westlichen Staaten auch mit Rüstungslieferungen unterstützt, trotz den Kriegsdrohungen Pekings gegen Taiwan. China gehört, wie das Stockholm Peace Research Institute (SIPRI) schreibt, weltweit mit Indien, zu den grössten Importeuren von Rüstungsgütern. Auch die Schweiz lieferte China von 1997-2006 für 80 Millionen US Dollar Kriegsmaterial, laut den Daten des Stockholm International Peace Research Institute SIPRI. (Fliegerabwehrkanonen und Granaten der deutschen Firma Rheinmetall, Oerlikon-Contraves) <a href="http://www.sipri.org/contents/armstrad)" rel="nofollow">http://www.sipri.org/contents/armstrad)</a> Geschäfte sind für die neutrale, dem Frieden und der Humanität verpflichteten Schweiz offensichtlich wichtiger als Menschenrechte und auch als das Kriegsmaterialgesetz das Rüstungslieferungen an China und Staaten die im Irak und in Afghanistan Krieg führen wie die USA, Grossbritannien und weitere Nato-Staaten, verbieten würden.</p>
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