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	<title>Kommentare zu: Rauchende Kindsköpfe</title>
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	<description>Die wöchentliche Beilage des «Tages-Anzeigers», der «Basler Zeitung», der «Berner Zeitung» und des «Solothurner Tagblatts»</description>
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		<title>Von: BrandySimpson19</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/rauchende-kindskopfe/comment-page-1/#comment-6375</link>
		<dc:creator>BrandySimpson19</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 16:38:24 +0000</pubDate>
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		<description>One knows that life seems to be expensive, however we require money for various stuff and not every person gets enough cash. So to receive fast &lt;a href=&quot;http://lowest-rate-loans.com&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;loans&lt;/a&gt; and just college loan will be a correct solution.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>One knows that life seems to be expensive, however we require money for various stuff and not every person gets enough cash. So to receive fast <a href="http://lowest-rate-loans.com" rel="nofollow">loans</a> and just college loan will be a correct solution.</p>
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		<title>Von: Claudia Meier</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/rauchende-kindskopfe/comment-page-1/#comment-2357</link>
		<dc:creator>Claudia Meier</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 13:46:13 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mich beim Lesen die ganze Zeit gefragt, ob der Text ernst gemeint ist, oder ob der Autor nur provozieren oder sich über uns Leser lustig machen will. Nun tendiere ich zu der Annahme, dass  der Artikel ernst gemeint ist. Der Autor ist offenbar hauptberuflich Werber, und wenn man sich die meist infantile  (manche sagen auch debile) Werbung anschaut, dann wird es vielleicht verständlicher. Ich glaube nicht, dass es sich um Provokation oder eine Lachnummer handelt - ich glaube, die sind wirklich so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich beim Lesen die ganze Zeit gefragt, ob der Text ernst gemeint ist, oder ob der Autor nur provozieren oder sich über uns Leser lustig machen will. Nun tendiere ich zu der Annahme, dass  der Artikel ernst gemeint ist. Der Autor ist offenbar hauptberuflich Werber, und wenn man sich die meist infantile  (manche sagen auch debile) Werbung anschaut, dann wird es vielleicht verständlicher. Ich glaube nicht, dass es sich um Provokation oder eine Lachnummer handelt &#8211; ich glaube, die sind wirklich so.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Beat Itman</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/rauchende-kindskopfe/comment-page-1/#comment-2356</link>
		<dc:creator>Beat Itman</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 03:23:35 +0000</pubDate>
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		<description>meine eigene infantile reaktion auf so einen todlangweiligen text wäre bei mir eigentlich, dass ich sofort mit dem rauchen beginne. dummerweise schmeckt es mir einfach nicht und somit bleiben mir eben nur das che-poster und die turnschuhe....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>meine eigene infantile reaktion auf so einen todlangweiligen text wäre bei mir eigentlich, dass ich sofort mit dem rauchen beginne. dummerweise schmeckt es mir einfach nicht und somit bleiben mir eben nur das che-poster und die turnschuhe&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Aufenast</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/rauchende-kindskopfe/comment-page-1/#comment-2346</link>
		<dc:creator>Peter Aufenast</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 00:10:00 +0000</pubDate>
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		<description>Zerknirscht muss ich zur Kenntnis nehmen: &quot;Ich bin ein rauchender Grufti-Kindskopf!&quot; Sorry, mein lieber Thomas Meyer!   

Wehmütiger Rückblick eines Genussrauchers:

Während meinen beruflichen Tätigkeiten genoss ich als qualmender Zugpassagier auf der Hin- und Rückreise zu Besprechungen jeweils meine mit edlem Kraut gestopfte Pfeife. Je nach Ausgang der Sitzungen habe ich meine Genugtuung oder meinen Ärger, vermischt mit dem blauen Dunst in die Abteilluft abgelassen.

Aber auch meine geschäftlichen Überseeflüge habe ich noch in bester Erinnerung. Verglichen mit den heutigen vollgestopften fliegenden Kantinen mit gestresstem Servicepersonal, waren die damaligen, manchmal nur zur Hälfte ausgebuchten DC 8 fliegende Gourmettempel und das nicht nur bei der Swissair. Nicht ganz billig, aber zum Glück bezahlt von meinem Arbeitgeber. Nach einem hervorragenden Essen serviert auf Porzellangeschirr, begleitet mit einem herrlichen dazu passenden Tropfen anstelle des heute bei den meisten Passagieren so beliebten Wassers mit oder ohne &quot;Blöterli&quot;, qualmten wir jeweils unsere Pfeifen oder eine exzellente handgerollte Zigarre und diskutierten mit weiteren Fluggästen über Gott und die Welt und überstanden, eingehüllt in herrlich schmeckenden Rauchschwaden auch die obligaten Turbulenzen auf gewissen Flugstrecken.

Amüsiert erinnere ich mich auch noch an einen Flug in die Türkei. Leider waren beim Einchecken sämtliche Raucherplätze bereits ausgebucht und ich musste mit der Nichtraucherzone vorlieb nehmen. Während dem ganzen Flug war ich eingehüllt in türkischen Rauchschwaden. Vorn, hinten und neben mir wurde in vollen Zügen geraucht oder zutreffender, gepafft! Als Gast soll man sich den Ländersitten anpassen. Das habe ich auch gemacht und das Kraut in meiner Pfeife in Glut versetzt.

Auch in Tunesien habe ich mich den Gepflogenheiten des Landes angepasst. Und dazu gehört nun mal das rauchen einer Wasserpfeife. Einheimische haben mich in die Geheimnisse des Wasserpfeifenrauchens eingeführt. Allein das auswählen des Tabaks aus unzähligen Sorten und das ganze Prozedere beim anzünden der Pfeife macht Spaß. Der anschliessende Genuss ist vorprogrammiert!

Als inzwischen pensionierter Zugfan muss auch ich mich der Mehrheit fügen. Leider gilt das Rauchverbot in Zügen inzwischen nicht nur in der Schweiz sondern auch auf historischen Strecken wie der Transsib. Und das in normalen Linienzügen mit den obligaten Zigarettenschmugglern. Dank Wodka inmitten von Einheimischen kann man jedoch auch eine mehrtägige Bahnfahrt genussvoll überstehen. 

Ein Eldorado für Raucher war der Geheimtipp Kuba. Und solange die Kubaner mit oder ohne „Fidel“ noch ihre Cohibas, Montecristos, Romeo y Julietas, Partagos, &amp; Co qualmten, war die Welt, wenigstens in dieser Beziehung auf diesem „Inselchen“ noch in Ordnung. Bei den Kubanern gehörte der Genuss einer Zigarre wie die Musik zum Lebensgefühl. Ein Kubaner sagte mir einmal: Eine Zigarre raucht man nicht, man genießt sie! Leider ist das alles Schnee von gestern. Ab Februar 2005 ist das Rauchen auf diesem paradiesischen „Inselchen“ stark eingeschränkt. Und Kuba ist auf dem besten Weg, wieder auf den Vorrevolutions-Status zurückzufinden. Mit anderen Worten: Von der Mafia kontrolliertes USA-Bordell!“ 

Auch in unseren Breitengraden ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis das Rauchen in sämtlichen Gaststätten und öffentlichen Gebäuden per Gesetz verboten wird. In den Kirchen muss das Verbot nicht mehr durchgesetzt werden. Papst Urban VIII, veranlasste schon zu seiner Zeit, das „Teufelszeug“, dessen Qualm sogar den Weihrauch übertrumpfte, per päpstlicher Bulle aus den Gotteshäusern zu verbannen.

Etwas Hoffnung lässt lediglich folgende Feststellung -- frei nach dem Motto: „es geht auch so!„ aufkommen:

Kurztrip nach Marbella (SP). Wie immer besuchte ich mein urgemütliches Stammlokal (ein Familienbetrieb) das vorwiegend von Einheimischen aus dem Quartier frequentiert wird. Beim Eingang ein vergilbter Anschlag der darauf hinweist, dass gemäss gesetzlichen Bestimmungen in diesem Lokal nicht geraucht werden darf. Also alles klar! Nicht ganz -- in meinem Stammlokal wird geraucht wie eh und je! Kein Gast reklamiert. Überzeugte Nichtraucher (vorwiegend Ausländer!) meiden das Lokal und die Raucher sind zufrieden und meiden Lokale in denen konsequent nicht geraucht werden darf. So einfach ist das -- und alle, inkl. die Wirtefamilie sind zufrieden!

Mit den Worten des Genießers Winston Churchill „Cigars, no Sports!“ schließe ich meinen nostalgischen Rückblick.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zerknirscht muss ich zur Kenntnis nehmen: &#8220;Ich bin ein rauchender Grufti-Kindskopf!&#8221; Sorry, mein lieber Thomas Meyer!   </p>
<p>Wehmütiger Rückblick eines Genussrauchers:</p>
<p>Während meinen beruflichen Tätigkeiten genoss ich als qualmender Zugpassagier auf der Hin- und Rückreise zu Besprechungen jeweils meine mit edlem Kraut gestopfte Pfeife. Je nach Ausgang der Sitzungen habe ich meine Genugtuung oder meinen Ärger, vermischt mit dem blauen Dunst in die Abteilluft abgelassen.</p>
<p>Aber auch meine geschäftlichen Überseeflüge habe ich noch in bester Erinnerung. Verglichen mit den heutigen vollgestopften fliegenden Kantinen mit gestresstem Servicepersonal, waren die damaligen, manchmal nur zur Hälfte ausgebuchten DC 8 fliegende Gourmettempel und das nicht nur bei der Swissair. Nicht ganz billig, aber zum Glück bezahlt von meinem Arbeitgeber. Nach einem hervorragenden Essen serviert auf Porzellangeschirr, begleitet mit einem herrlichen dazu passenden Tropfen anstelle des heute bei den meisten Passagieren so beliebten Wassers mit oder ohne &#8220;Blöterli&#8221;, qualmten wir jeweils unsere Pfeifen oder eine exzellente handgerollte Zigarre und diskutierten mit weiteren Fluggästen über Gott und die Welt und überstanden, eingehüllt in herrlich schmeckenden Rauchschwaden auch die obligaten Turbulenzen auf gewissen Flugstrecken.</p>
<p>Amüsiert erinnere ich mich auch noch an einen Flug in die Türkei. Leider waren beim Einchecken sämtliche Raucherplätze bereits ausgebucht und ich musste mit der Nichtraucherzone vorlieb nehmen. Während dem ganzen Flug war ich eingehüllt in türkischen Rauchschwaden. Vorn, hinten und neben mir wurde in vollen Zügen geraucht oder zutreffender, gepafft! Als Gast soll man sich den Ländersitten anpassen. Das habe ich auch gemacht und das Kraut in meiner Pfeife in Glut versetzt.</p>
<p>Auch in Tunesien habe ich mich den Gepflogenheiten des Landes angepasst. Und dazu gehört nun mal das rauchen einer Wasserpfeife. Einheimische haben mich in die Geheimnisse des Wasserpfeifenrauchens eingeführt. Allein das auswählen des Tabaks aus unzähligen Sorten und das ganze Prozedere beim anzünden der Pfeife macht Spaß. Der anschliessende Genuss ist vorprogrammiert!</p>
<p>Als inzwischen pensionierter Zugfan muss auch ich mich der Mehrheit fügen. Leider gilt das Rauchverbot in Zügen inzwischen nicht nur in der Schweiz sondern auch auf historischen Strecken wie der Transsib. Und das in normalen Linienzügen mit den obligaten Zigarettenschmugglern. Dank Wodka inmitten von Einheimischen kann man jedoch auch eine mehrtägige Bahnfahrt genussvoll überstehen. </p>
<p>Ein Eldorado für Raucher war der Geheimtipp Kuba. Und solange die Kubaner mit oder ohne „Fidel“ noch ihre Cohibas, Montecristos, Romeo y Julietas, Partagos, &amp; Co qualmten, war die Welt, wenigstens in dieser Beziehung auf diesem „Inselchen“ noch in Ordnung. Bei den Kubanern gehörte der Genuss einer Zigarre wie die Musik zum Lebensgefühl. Ein Kubaner sagte mir einmal: Eine Zigarre raucht man nicht, man genießt sie! Leider ist das alles Schnee von gestern. Ab Februar 2005 ist das Rauchen auf diesem paradiesischen „Inselchen“ stark eingeschränkt. Und Kuba ist auf dem besten Weg, wieder auf den Vorrevolutions-Status zurückzufinden. Mit anderen Worten: Von der Mafia kontrolliertes USA-Bordell!“ </p>
<p>Auch in unseren Breitengraden ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis das Rauchen in sämtlichen Gaststätten und öffentlichen Gebäuden per Gesetz verboten wird. In den Kirchen muss das Verbot nicht mehr durchgesetzt werden. Papst Urban VIII, veranlasste schon zu seiner Zeit, das „Teufelszeug“, dessen Qualm sogar den Weihrauch übertrumpfte, per päpstlicher Bulle aus den Gotteshäusern zu verbannen.</p>
<p>Etwas Hoffnung lässt lediglich folgende Feststellung &#8212; frei nach dem Motto: „es geht auch so!„ aufkommen:</p>
<p>Kurztrip nach Marbella (SP). Wie immer besuchte ich mein urgemütliches Stammlokal (ein Familienbetrieb) das vorwiegend von Einheimischen aus dem Quartier frequentiert wird. Beim Eingang ein vergilbter Anschlag der darauf hinweist, dass gemäss gesetzlichen Bestimmungen in diesem Lokal nicht geraucht werden darf. Also alles klar! Nicht ganz &#8212; in meinem Stammlokal wird geraucht wie eh und je! Kein Gast reklamiert. Überzeugte Nichtraucher (vorwiegend Ausländer!) meiden das Lokal und die Raucher sind zufrieden und meiden Lokale in denen konsequent nicht geraucht werden darf. So einfach ist das &#8212; und alle, inkl. die Wirtefamilie sind zufrieden!</p>
<p>Mit den Worten des Genießers Winston Churchill „Cigars, no Sports!“ schließe ich meinen nostalgischen Rückblick.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Bogey</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/rauchende-kindskopfe/comment-page-1/#comment-2336</link>
		<dc:creator>Wolfgang Bogey</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 23:40:59 +0000</pubDate>
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		<description>Potz Blitz!
40(!) Reaktionen.
Und? Haben sie die Wette gewonnen, Herr Meyer?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Potz Blitz!<br />
40(!) Reaktionen.<br />
Und? Haben sie die Wette gewonnen, Herr Meyer?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Zulauf</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/rauchende-kindskopfe/comment-page-1/#comment-2335</link>
		<dc:creator>Michael Zulauf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 08:38:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dasmagazin.ch/?p=1360#comment-2335</guid>
		<description>Der Artikel hat offenbar prächtig funktioniert, bessere Reaktionen hätte man sich kaum wünschen können. 
Eine andere Perspektive: Überall dort, wo es nach Rauchgewohnheiten getrennte Lokalitäten gibt (Pausenräume, Restaurants, Bars), sind die interessanteren Leute in den berauchbaren. Das wird wohl auch der Grund sein, warum sich ohne Gesetze rauchfreie Lokale nicht durchsetzen können - die RaucherInnen - pubertär oder nicht - machen sie erst zu richtig attraktiven Orten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel hat offenbar prächtig funktioniert, bessere Reaktionen hätte man sich kaum wünschen können.<br />
Eine andere Perspektive: Überall dort, wo es nach Rauchgewohnheiten getrennte Lokalitäten gibt (Pausenräume, Restaurants, Bars), sind die interessanteren Leute in den berauchbaren. Das wird wohl auch der Grund sein, warum sich ohne Gesetze rauchfreie Lokale nicht durchsetzen können &#8211; die RaucherInnen &#8211; pubertär oder nicht &#8211; machen sie erst zu richtig attraktiven Orten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Staeuble</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/rauchende-kindskopfe/comment-page-1/#comment-2325</link>
		<dc:creator>Peter Staeuble</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 09:02:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dasmagazin.ch/?p=1360#comment-2325</guid>
		<description>Bravo. Der Artikel von Thomas Meyer ist mir echt aus dem Herzen geschrieben. Es sollten noch viel mehr Artikel und Aktionen rauskommen, um der Notwendigkeit eines Passivraucher-Schutzes mehr Nachdruck zu verleihen. Sonst bringt es Zürich – als bald einziger Kanton der Schweiz – noch fertig, das Rauchverbot aufzuweichen und somit unbrauchbar zu machen.

Vor allem die Alt-Raucher, die mit dem Stink-Stengel krampfhaft versuchen, sich an ihrer Jugend festzuhalten, tun alles, damit sie mit ihrer rücksichtslosen Selbstbefriedigung auf Kosten anderer weitermachen können.

Ich, als ehemaliger Raucher habe nun mal einen objektiveren Blick auf dieses Problem, weil ich wirklich beide Seiten gut kenne (mit und ohne).

Ich kann somit aus Erfahrung sagen, dass Rauchen schlicht und einfach doof ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bravo. Der Artikel von Thomas Meyer ist mir echt aus dem Herzen geschrieben. Es sollten noch viel mehr Artikel und Aktionen rauskommen, um der Notwendigkeit eines Passivraucher-Schutzes mehr Nachdruck zu verleihen. Sonst bringt es Zürich – als bald einziger Kanton der Schweiz – noch fertig, das Rauchverbot aufzuweichen und somit unbrauchbar zu machen.</p>
<p>Vor allem die Alt-Raucher, die mit dem Stink-Stengel krampfhaft versuchen, sich an ihrer Jugend festzuhalten, tun alles, damit sie mit ihrer rücksichtslosen Selbstbefriedigung auf Kosten anderer weitermachen können.</p>
<p>Ich, als ehemaliger Raucher habe nun mal einen objektiveren Blick auf dieses Problem, weil ich wirklich beide Seiten gut kenne (mit und ohne).</p>
<p>Ich kann somit aus Erfahrung sagen, dass Rauchen schlicht und einfach doof ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tom Bauer</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/rauchende-kindskopfe/comment-page-1/#comment-2320</link>
		<dc:creator>Tom Bauer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 18:08:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dasmagazin.ch/?p=1360#comment-2320</guid>
		<description>Als Werbetexter sollten Sie eigentlich unsere infantile Gesellschaft mehr zu schätzen wissen. Schliesslich gedeihen ihre plumpen Texte dort am fruchtbarsten zu Bedürfnissen, die sie sonst gar nicht hätten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Werbetexter sollten Sie eigentlich unsere infantile Gesellschaft mehr zu schätzen wissen. Schliesslich gedeihen ihre plumpen Texte dort am fruchtbarsten zu Bedürfnissen, die sie sonst gar nicht hätten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Irma Novakovic</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/rauchende-kindskopfe/comment-page-1/#comment-2305</link>
		<dc:creator>Irma Novakovic</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 11:40:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dasmagazin.ch/?p=1360#comment-2305</guid>
		<description>Wenn ich sowas lese, bleibe ich doch lieber Raucherin.
Ausserdem, werter Autor, wird es wohl einen Grund haben, wieso Ihnen fremde Menschen Rauch ins Gesicht blasen möchten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich sowas lese, bleibe ich doch lieber Raucherin.<br />
Ausserdem, werter Autor, wird es wohl einen Grund haben, wieso Ihnen fremde Menschen Rauch ins Gesicht blasen möchten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rolf Steiner</title>
		<link>http://dasmagazin.ch/index.php/rauchende-kindskopfe/comment-page-1/#comment-2297</link>
		<dc:creator>Rolf Steiner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 16:32:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dasmagazin.ch/?p=1360#comment-2297</guid>
		<description>Wo er recht hat, hat er recht: Für das reine Überleben ist Rauchen so wenig wichtig wie Liebe, Kunst und Religion. Und seien wir ehrlich, wer von uns möchte schon nochmals so unwissend wie ein Teenager durchs Leben irren, so ganz ohne Fonds-Sparplan und immer mit der Angst im Nacken, später einmal mit 90 in einem Altersheim sitzen zu müssen, dass eventuell nicht komplett rauchfrei sein könnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wo er recht hat, hat er recht: Für das reine Überleben ist Rauchen so wenig wichtig wie Liebe, Kunst und Religion. Und seien wir ehrlich, wer von uns möchte schon nochmals so unwissend wie ein Teenager durchs Leben irren, so ganz ohne Fonds-Sparplan und immer mit der Angst im Nacken, später einmal mit 90 in einem Altersheim sitzen zu müssen, dass eventuell nicht komplett rauchfrei sein könnte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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