06.02.2009 von Das Magazin
Was ich mag
Morgens mit Mona Vetsch aufwachen.
Die Inspiration von Kaffeehäusern.
Das Meer am Lido.
Den Wind in Manhattan.
Den Kosmos von Shakespeare.
Die Gedanken von Selma Meerbaum-Eisinger.
Die Colombe d’Or.
Schreiben in Hotel-Lobbys.
Den Zederngeruch im Garten der Künste.
Das zweite Gebot.
Die Niemandsrose.
Die Zivilcourage von Miep Gies und so vielen anderen.
Die Umarmungen von Sibylle Berg.
Die Erkenntnis von Charlie Chaplin.
Den Esprit von Heinrich Heine.
Die Weitsicht Albert Einsteins.
Den Blick von Taryn Simon.
Das Universum von Hermann Zingg.
Moscheen, Kathedralen, Synagogen ohne Menschen.
Museen mit vielen Menschen.
Den Himmel über Paris, Istanbul, Barcelona, Buenos Aires.
Musik, Musik, Musik.
Die Diskussionskultur Englands.
Die Menschenrechtskonvention.
Die Trennung von Staat und Religion.
Föderalismus.
Authentizität.
MenschInnen.
Das Leben.
Die Freiheit.
Nachts mit Dominik Erbs «Sounds» einzuschlafen.
Was ich nicht mag
Ideologen und Ideologien.
Echte Uniformen.
Falsches Lachen.
Dekadenz und Zynismus.
Unmenschen.
Lebende Karikaturen.
Die Gewissheit der Ungewissheit.